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Nella soboli Sobol Nella

Nella soboli wird umgangssprachlich oft als Sobol Nella bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Alexander Semenov, Russland

Cuthonella soboli, 2013


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alexander Semenov, Russland . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11952 
AphiaID:
1832182 
Wissenschaftlich:
Nella soboli 
Umgangssprachlich:
Sobol Nella 
Englisch:
Sobol Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Cuthonellidae (Familie) > Nella (Gattung) > soboli (Art) 
Erstbestimmung:
(Martynov, ), 1992 
Vorkommen:
Japan, Japanisches Meer 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 14 Meter 
Habitate:
Gezeitenzone, Meerwasser, Unter Felsen, unter Steinen 
Größe:
0,8 cm - 3,0 cm 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Hydrozoonpolypen, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-10-10 17:40:42 

Haltungsinformationen

Nella soboli Martynov, 1992

Typuslokalität zur Beschreibung von Nella soboli ist das Japanische Meer. Der Holotypus wurde in der Sobol-Bucht im Japanischen Meer in der Nähe von Wladiwostok gesammelt, worauf sich auch der Srrtname "soboli" bezieht. Das 30 mm große Exemplar wurde in der Gezeitenzone unter Steinen gefunden.

Beschreibung: Körper mäßig breit. Fuß und Schwanz breit. Mundtentakel von mittlerer Größe. Rhinophoren ähnlich groß wie die Mundtentakel oder etwas länger, glatt bis leicht gerunzelt. Dorsale Cerata länglich, dick und in durchgehenden Reihen angeordnet. Bis zu 6 Cerata-Reihen vor der Analöffnung. Analöffnung acleioproktisch.

Grundfarbe gelblich-weiß. Ausläufer der Mitteldarmdrüse in den Cerata von hellbräunlich und sandfarben bis tabak- und dunkelbraun. Basale Bereiche der Cerata meist dunkler. Weiße Flecken oder Streifen auf der Außenseite der Cerata. Spitzen der Cerata farblos oder mit verstreutem weißem Pigment. Rhinophoren halbtransparent bis hellgelblich und ocker-orange, mit undeutlichem bis verstreutem weißem Pigment an der Spitze

Mitglieder der Gattung Cuthonella ernähren sich von Hydrozoen. Über die genau Nahrung von Nella soboli liegen keine Informationen vor.

Synonym:
Cuthonella soboli Martynov, 1992 · unaccepted > superseded combination

Weiterführende Links

  1. treatment.plazi.org (en). Abgerufen am 10.10.2026.

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Allgemein


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