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Asterospicularia randalli Weichkoralle

Asterospicularia randalli wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber David Burdick, Guam


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers David Burdick, Guam Copyright David Burdick, Guamreeflife.com Please visit www.guamreeflife.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12330 
AphiaID:
289465 
Wissenschaftlich:
Asterospicularia randalli 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Soft Coral 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Xeniidae (Familie) > Asterospicularia (Gattung) > randalli (Art) 
Erstbestimmung:
Gawel, 1976 
Vorkommen:
Australien, Guam, Korallenmeer, Mikronesien, Nord-Pazifik, Ozeanien, Papua-Neuguinea, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 7 Meter 
Größe:
15 cm - 25 cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Gelöste anorganische Stoffe (z.B. NaCL,CA, Mag, K, I.P), Gelöste organische Stoffe (z.B. Kohlenhydrate, Proteine, Nukleinsäuren...), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-19 17:10:34 

Haltungsinformationen

Asterospicularia randalli wurde in den sehr flachen Wassertiefen der Cocos Lagoon, einem kleinen Korallenatoll an der Südwestküste von Guam, entdeckt.
Die Koralle gehört zur Familie der Xeniidae, eine Weichkorallenfamilie die einzelligen Algen (Dinoflagellaten) in ihr Gewebe eingelagert hat.
Diese kleinen Algen führen innerhalb der Koralle, wie alle anderen Pflanzen auch, Fotosynthese durch, sie produzieren dabei Sauerstoff und Stärke (Vielfachzucker), von dem sich die Koralle ernährt.
Die größten Produzenten von Sauerstoff sind nicht, wie allgemein vermutet, die tropischen Regenwälder, sondern die Korallen der Weltmeere, ein weiterer wichtiger Grund, die Ozeane und ihre Bewohner zu schützen.

Asterospicularia randalli wächst buschig und verzweigt, violett oder lilafarben, die Weichkoralle nesselt sehr wenig.
Diese Korallen verhalten sich ähnlich wie Xenia sp. und entwickeln sich nach ihrer Etablierung (kleine Akklimatisierungszeit) im Aquarium recht schnell.
Die Weichkoralle wurde bereits unter den Namen Asterospicularia sp. oder gar Asterospicularis sp. im Fachhandel angeboten, gilt aber dennoch als nicht sehr verbreitet.

Wir danken Dave Burdick, Guam Reef Life, wissenschaftlichen Mitarbeiter an der University of Guam Marine Laboratory, ganz herzlich für das schöne Foto der Weichkoralle.

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