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Ophiactis resiliens Schlangenstern

Ophiactis resiliens wird umgangssprachlich oft als Schlangenstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Brittle Star with a missing arm,Ophiactis resiliens, Goat Island Marine reserve,2019

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Javier Couper, New Zealand (Photo taken by Javier Couper) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12845 
AphiaID:
243465 
Wissenschaftlich:
Ophiactis resiliens 
Umgangssprachlich:
Schlangenstern 
Englisch:
Brittle Star 
Kategorie:
Schlangensterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Ophiuroidea (Klasse) > Amphilepidida (Ordnung) > Ophiactidae (Familie) > Ophiactis (Gattung) > resiliens (Art) 
Erstbestimmung:
Lyman, 1879 
Vorkommen:
Australien, Neuseeland, Süd-Pazifik, Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
2 cm - 20 cm 
Temperatur:
11°C - 20°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Kieselalgen (Diatomeen) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Ophiactis abyssicola
  • Ophiactis affinis
  • Ophiactis algicola
  • Ophiactis amator
  • Ophiactis asperula
  • Ophiactis balli
  • Ophiactis brachyaspis
  • Ophiactis brachygenys
  • Ophiactis brachyura
  • Ophiactis brasiliensis
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-05 12:23:19 

Haltungsinformationen

Ophiactis resiliens Lyman, 1879

Mittelgroße Schlangenstern-Art mit einer mit Schuppen bedeckten Scheibe und einigen kleinen Stacheln am Rand. Die Arme sind 6x so lang wie der Scheibendurchmesser und haben 3-4 kurze Stacheln an der Seite jedes Segments.

Die Zentralscheibe ist olivgrün oder dunkelgrau. Die Arme weisen oft Flecken auf grünem Pigment auf, die auf beiden Seiten der dorsalen Mittellinie verteilt sind. Bei älteren Eyemplaren verblasst die Pigmentierung.

Diese Art vermehrt sich, indem sie von Mai bis Juni Eier oder Spermien freisetzt. Die geschlüpften Larven heißen Ophiopleuti, haben lange Calcitstacheln, können sich von Phytoplankton ernähren und drei Monate schwimmen, bevor sie sich am Boden als junge Exemplare ansiedeln.

Ophiactis resiliens ist ein Suspensions-Fresser. Diese Schlangensterne vergraben ihre Zentralscheibe in groben Sedimenten, unter Felsen oder in Felsspalten, und strecken 1-4 Arme vertikal in die Strömung. Die Arme ändern ihre Ausrichtung entsprechend der Strömungsrichtung: Die Rohrfüße sind dabei seitlich weit abgespreizt. Die Nahrung besteht überwiegend aus Kieselalgen.

Vorkommen in Neuseeland, Tasmanien, Süd- und Ostaustralien in Riffen, zwischen Braunalgen, Schwämmen, Moostierchen und Kelp.

Synonym:
Ophiactis nomentis Farquhar, 1907

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