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Sacura parva Tiefsee-Feenbarsch

Sacura parva wird umgangssprachlich oft als Tiefsee-Feenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Lemon Tea Yi Kai, Japan


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Lemon Tea Yi Kai, Japan Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12856 
AphiaID:
277202 
Wissenschaftlich:
Sacura parva 
Umgangssprachlich:
Tiefsee-Feenbarsch 
Englisch:
Little Fairy Basslet 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Sacura (Gattung) > parva (Art) 
Erstbestimmung:
Heemstra & Randall, 1979 
Vorkommen:
Östlicher Indischer Ozean, Philippinen, Timorsee, West-Australien, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
50 - 130 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
21,5°C - 27,4°C 
Futter:
Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-08 10:22:09 

Haltungsinformationen

Ein Foto dieses lebenden Fahnenbarsches ist schon eine echte Rarität, vielen Dank dafür an Lemon TJK aus Japan!

Dieser hübsche Barsch ist nur aus wenigen Regionen der Timorsee bekannt, die Encyclopedia of Life gibt ein zusätzliches Vorkommen um die Insel Isla Verde, vor der Küste der Insel Luzon, Philippinen an, diese Meldung stammt von Drs. Rocha, L., Jessup, E., Greene, B. und Pinheiro, H.

An den Vorkommensorten ist der Barsch bislang nur in vorgelagerten Riffen(offshore) gefunden worden.

Der Tiefsee-Feenbarsch ist gelb-orangefarben mit einer silbernen Unterseite, einem gelben Streifen vom Auge bis zum Ende des Unterkiefers, und einem breiten gelben Rand an den Beckenflossen.
Der dritte Rückenflossenstachel und der dritte weiche Rückenflossenstrahl sind länglich.
Berichten zufolge haben Jungtiere einen schwarzen Fleck an der Rückseite der Rückenflosse.

Die Körpertiefe der Tiere ist größer als die Kopflänge, Jungfische (und wahrscheinlich auch erwachsene Weibchen) besitzen einen schwarzen Fleck zwischen dem 7. Rückenwirbel und dem 1. weichem Rückenstrahl.
Adulte Männchen sind gelblich-orange, ihre Bauchseite ist silbrig und ein gelber Streifen verläuft vom Auge bis zum Ende des Unterkiefers.
Die Rücken- und Afterflossen sind weißlich, die Spitzen der weichen Rückenstrahlen hingegen schwarz.
Bei den Männchen sind der 3. Rückenwirbel und der 3. weicher Rückenstrahl verlängert.

Etymologie: Das Wort "parva" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "klein", in Bezug auf die geringe Größe des erwachsenen männlichen Holotyps (im Vergleich zu den anderen Sacura-Arten).

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Flickr Homepage LemonTeaYK (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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