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Leptastrea gibbosa Großpolypige Steinkoralle

Leptastrea gibbosa wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Francesca Benzoni, Italien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13270 
AphiaID:
1430741 
Wissenschaftlich:
Leptastrea gibbosa 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Stony Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Scleractinia incertae sedis (Familie) > Leptastrea (Gattung) > gibbosa (Art) 
Erstbestimmung:
Benzoni & Arrigoni, 2020 
Vorkommen:
Chesterfieldinseln, Great Barrier Riff, Korallenriffe, Neukaledonien, Papua-Neuguinea, Queensland (Australien), West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
25°C - 29,5°C 
Futter:
Fotosynthese, Gelöste anorganische Stoffe (z.B. NaCL,CA, Mag, K, I.P), Gelöste organische Stoffe (z.B. Kohlenhydrate, Proteine, Nukleinsäuren...), Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-22 16:57:44 

Haltungsinformationen

Leptastrea gibbosa ist eine von zwei im Jahr 2020 erstbeschriebenen großpolypigen Steinkorallen, die in Korallenmeer, dem Great Barrier Riff (Australien), Neukaledonien und Papua-Neuguinea entdeckt und erstbeschrieben wurde.

Die Polypen von Leptastrea gibbosa haben eine recht konsistente braune Färbung, und ihre Tentakel sind in der Regel tagsüber eingezogen.
Das Gewebe, das den äußeren Teil der Koralliten und das Coenosteum bedeckt, ist gelblich bis hellgrün und wird an den Stellen, an denen die Koralliten mehr oder unregelmäßig angeordnet sind,
fast durchsichtig.

Diese Art wurde am häufigsten auf dem oberen Teil von Riffhangen zwischen 2 und 15 Metern in gut beleuchteten Umgebungen angetroffen.

Etymologie: Das Wort "gibbosus", stammt aus dem Lateinischen und meint "gebuckelt", dies bezieht sich auf den unebenen Aspekt der Kolonieoberfläche, verursacht durch die hervorstehenden abgerundete Koralliten.

Bis dato ist diese Steinkoralle noch nicht in der IUCN Roten Liste bedrohter Arten aufgenommen, Importe oder Haltungserfahrungen fehlen ebenso.

Literaturfundquelle:
Arrigoni R, Berumen ML, Mariappan KG, Beck PSA, Hulver AM, Montano S, Pichon M, Strona G, Terraneo TI, Benzoni F. (2020).
Towards a rigorous species delimitation framework for scleractinian corals based on RAD sequencing: the case study of Leptastrea from the Indo-Pacific. Coral Reefs. 39 (4): 1001–1025.,
https://doi.org/10.1007/s00338-020-01924-8
https://link.springer.com/article/10.1007/s00338-020-01924-8

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