Haltungsinformationen
Curnon granulosa (Vayssière, 1906)
Die Nacktschnecke wurde ursprünglich von Vayssière (1906) von einem einzigen Exemplar beschrieben, welches in 40 m Tiefe auf Booth Island in der Antarktis gefunden wurde.Curnon granulosa wurde später detaillierter neubeschrieben anhand von Exemplaren, die auf Signy Island in der Antarktis gesammelt wurden.
Der Körper von Curnon granulosa ist durchscheinend weiß, wobei sich Zweige der rosa Verdauungsdrüse durch die Haut zeigen. Der Mantel ist von einem undurchsichtigen weißen Band eingefasst, der Körper von spitzen Tuberkeln bedeckt, die mit weißem Pigment bestückt sind. Die Rhinophoren sind durchscheinend und haben eine weiße Spitze.
Die Nacktschnecke ernährt sich als Nahrungsspezialist vom Moostierchen Beania erecta.
Die antarktische Meeresschnecke Curnon granulosa besitzt Verteidigungsstrategien zur Abwehr von Freßfeinden (Seestern Odontaster validus). Sie verfügt über Drüsen, die Terpengranulosid produzieren, welches in Studien nachgewiesen wurde.
Synonym:
Charcotia granulosa Vayssière, 1906 (original combination)
Die Nacktschnecke wurde ursprünglich von Vayssière (1906) von einem einzigen Exemplar beschrieben, welches in 40 m Tiefe auf Booth Island in der Antarktis gefunden wurde.Curnon granulosa wurde später detaillierter neubeschrieben anhand von Exemplaren, die auf Signy Island in der Antarktis gesammelt wurden.
Der Körper von Curnon granulosa ist durchscheinend weiß, wobei sich Zweige der rosa Verdauungsdrüse durch die Haut zeigen. Der Mantel ist von einem undurchsichtigen weißen Band eingefasst, der Körper von spitzen Tuberkeln bedeckt, die mit weißem Pigment bestückt sind. Die Rhinophoren sind durchscheinend und haben eine weiße Spitze.
Die Nacktschnecke ernährt sich als Nahrungsspezialist vom Moostierchen Beania erecta.
Die antarktische Meeresschnecke Curnon granulosa besitzt Verteidigungsstrategien zur Abwehr von Freßfeinden (Seestern Odontaster validus). Sie verfügt über Drüsen, die Terpengranulosid produzieren, welches in Studien nachgewiesen wurde.
Synonym:
Charcotia granulosa Vayssière, 1906 (original combination)






Dr. Dirk Schories, Deutschland