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Alpheopsis trispinosa Knallkrebs

Alpheopsis trispinosa wird umgangssprachlich oft als Knallkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Plazi

Foto: New South Wales, Australien

Public Domain
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Plazi

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13321 
AphiaID:
240844 
Wissenschaftlich:
Alpheopsis trispinosa 
Umgangssprachlich:
Knallkrebs 
Englisch:
Three-spine Alpheid 
Kategorie:
Knallkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Alpheidae (Familie) > Alpheopsis (Gattung) > trispinosa (Art) 
Erstbestimmung:
(Stimpson, ), 1860 
Vorkommen:
Angola, Ashmore- und Cartierinseln, Australien, Azoren, Florida, Golf von Mexiko, Indischer Ozean, Indonesien, Kapverdische Inseln, Madagaskar, New South Wales (Ost-Australien), Ost-Atlantik, Östlicher Indischer Ozean, Papua-Neuguinea, Süd-Australien, Tasmansee, Victoria (Australien), West-Afrika, West-Australien 
Meerestiefe:
3,8 - 85 Meter 
Größe:
bis zu 2cm 
Temperatur:
14,1°C - 27,4°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Alpheopsis aequalis
  • Alpheopsis allanhancocki
  • Alpheopsis biunguiculata
  • Alpheopsis diabolus
  • Alpheopsis harperi
  • Alpheopsis labis
  • Alpheopsis trigonus
  • Alpheopsis trispinosus
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-10-22 13:45:20 

Haltungsinformationen

Die kleinen Knallkrebse habe einen recht größe Verbreitung, die in den letzten Jahren durch zahlreiche Veröffentlichungen ausgeweitet werden konnte.

Die Krebse sind gonochorisch, d.h. Männchen und Weibchen sind vorhanden, beide betreiben ein intensives Balzritual (olfaktorische Reize und taktile Reize).
In den meisten Fällen erfolgt bei der Kopulation nur eine indirekte Spermienübertragung, d.h. die reifen Eizellen des Weibchens werden durch die Paarung nicht sofort befruchtet, dies übernimmt das Weibchen später alleine.

Über die weitere Biologie dieser Art können wir zum heutigen Zeitpunkt nichts hinzufügen.

Literaturfundstelle:
A new deep-water species of Alpheopsis Coutière, 1897 from the Indo-West Pacific (Decapoda: Alpheidae)
Anker, Arthur, 2017
https://doi.org/10.11646/zootaxa.4226.4.7
open source


Synonym: Betaeus trispinosus Stimpson, 1860

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