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Pinguipes brasilianus Brasilianischer Sandbarsch

Pinguipes brasilianus wird umgangssprachlich oft als Brasilianischer Sandbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13395 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Pinguipes brasilianus 
Umgangssprachlich:
Brasilianischer Sandbarsch 
Englisch:
Brazilian Sandperch 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pinguipedidae (Familie) > Pinguipes (Gattung) > brasilianus (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1829 
Vorkommen:
Argentinien, Brasilien, Invasive Spezies, Mittelmeer, Süd-Amerika (Westlicher Atlantischer Ozean), Uruguay 
Meerestiefe:
60 - 150 Meter 
Größe:
bis zu 70cm 
Temperatur:
4,4°C - 10,1°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Krabben, Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-12-01 11:02:31 

Haltungsinformationen

Der Sandbarsch Pinguipes brasilianus ist in flache Küstengewässer, auf verschiedenen Arten von Substraten, aber vor allem auf Sand (wie der Name schon sagt) zu finden.
Besonders auffällig ist die Körperform des Barsches, die am dicksten hinter dem Kopf und am Ansatz der Brustmuskeln ist und zum Schwanz hin allmählich zusammengedrückt aussieht.

Farbe:
Die Farbe des Tiers ist mit Geschlecht und Alter recht variabel. Bei den mediterranen Fischen ist die Farbe braun auf der Dorsalfläche und hellbraun auf der Ventralfläche.
Zudem fallen 12 braune Bänder an den Flanken; nach dem zweiten Band abwechselnd groß und dünn besonders auf, ebenso der dunkle Fleck an der Basis der Schwanzstrahlen oberhalb der Seitenlinie.

Im Jahr 1990 wurden im Mittelmeer, genauer gesagt im Ligurischen Meer, und bei Messina (Sizilien) die ersten Exemplare der in südamerikanischen Gewässern heimischen Art entdeckt. Seitdem gilt Pinguipes brasilianus als invasive Art.

Synonyme:
Neopercis atlanticus meridionalis Carvalho, 1956
Pinguipes fasciatus Jenyns, 1840

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