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Neotrypaea biffari Gezeiten-Geistergarnele, Strand-Geistergarnele

Neotrypaea biffari wird umgangssprachlich oft als Gezeiten-Geistergarnele, Strand-Geistergarnele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jeff Goddard, USA

Tidepool ghost shrimp.Neotrypaea affinis, found with its commensal blind goby underneath a cobble in the tide pools at Naples.2015


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jeff Goddard, USA Copyright Jeff Goddard, USA Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13671 
AphiaID:
465342 
Wissenschaftlich:
Neotrypaea biffari 
Umgangssprachlich:
Gezeiten-Geistergarnele, Strand-Geistergarnele 
Englisch:
Tidepool Ghost Shrimp, Ghost Shrimp, Beach Ghost Shrimp 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Callianassidae (Familie) > Neotrypaea (Gattung) > biffari (Art) 
Erstbestimmung:
(Holthuis, ), 1991 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Mexiko (Ostpazifik), Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
2,5 cm - 6,0 cm 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-02-26 17:39:27 

Haltungsinformationen

Neotrypaea biffari (Holthuis, 1991)

Neotrypaea biffari wird 2,5 bis 6 cm groß. Die Geistergarnele lebt an offenen Stränden mit ein felsigen und mit Felsblöcken bedeckten Ufern. Die Art bevorzugt einen anderen Lebensraum als Neotrypaea californiensis und Neotrypaea gigas. Neotrypaea biffari baut sehr komplizierte Höhlen im weichen sandigen Untergrund. Diese Tiere leben kommensal mit dem Blinden Goby (Typhlogobius californiensis).

In Kalifornien wird die Art zusammen mit Neotrypaea californiensis und Neotrypaea gigas als Köder verwendet, und in den Berichten über die Köderfischerei werden die drei meist zusammen behandelt. Neotrypaea californiensis ist die wichtigste der drei. Die Höhlen von Neotrypaea biffari befinden sich oft zwischen Felsen, die erst entfernt werden müssen, bevor mit dem Graben begonnen werden kann.

Synonyme:
Callianassa (Callichirus) affinis (Holmes, 1900) (superseded recombination)
Callianassa (Trypaea) affinis (Holmes, 1900) (superseded recombination)
Callianassa affinis Holmes, 1900 (preoccupied)
Callianassa biffari Holthuis, 1991 (superseded original combination)
Neotrypaea affinis (Holmes, 1900) (superseded recombination)
Trypaea biffari (Holthuis, 1991) (superseded recombination)

Weiterführende Links

  1. Marine Species Indentification Portal (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. sealifebase.ca (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  3. WoRMS (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Allgemein


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