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Neotrypaea californiensis Kalifornische Geistgarnele, Pink-Sandgarnele

Neotrypaea californiensis wird umgangssprachlich oft als Kalifornische Geistgarnele, Pink-Sandgarnele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Marlin Harms, California USA, California, USA

Neotrypaea (Callianassa) californiensis, Bay Ghost Shrimp.Windy Cove, in the bay,Morro Bay, California 2020


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Marlin Harms, California USA, California, USA Marlin Harms Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13924 
AphiaID:
465347 
Wissenschaftlich:
Neotrypaea californiensis 
Umgangssprachlich:
Kalifornische Geistgarnele, Pink-Sandgarnele 
Englisch:
Bay Ghost Shrimp, California Ghost Shrimp, Red Ghost Shrimp, Pink Sand Shrimp, Pink Mud Shrimp 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Callianassidae (Familie) > Neotrypaea (Gattung) > californiensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Dana, ), 1854 
Vorkommen:
Alaska, Golf von Kalifornien / Baja California, Mexiko (Ostpazifik), Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-06-05 17:57:32 

Haltungsinformationen

Neotrypaea californiensis (Dana, 1854)

Die Kalifornische Geistergarnele Neotrypaea californiensis wird bis zu 12cm groß. Männchen haben eine deutlich größere Schere als Weibchen, so dass sich die Geschlechter sicher unterscheiden lassen. Bei Männchen kann die extrem lange Schere bis zu 25% der gesamten Körpergröße ausmachen.

Kleine Sandhügel, oft über große Strecken, zeugen von den intensiven Grabungsaktivitäten dieser Geistergarnelen. Ihre Höhlen bilden ein verzweigtes System und beherbergen noch eine ganze Reihe anderer Untermieter, darunter Knallkrebse der Gattung Betaeus, Rote Copepoden (Clausidium vancouverense) und die Grabende Erbsenkrabbe (Scleroplax granulata).

Zu den Freßfeinden von Neotrypaea californiensis gehören bodenbewohnende Fische und der Taschenkrebs (Metacarcinus magister).

Im Verbreitungsgebiet ist eine ähnliche Geistergarnele (Neotrypaea gigas) anzutreffen, die jedoch ein längeres Rostrum hat. Außerdem wird Neotrypaea gigas seltener gesichtet, da sie meist in etwas größeren Tiefen lebt als die Kalifornische Geistergarnele.

In Kalifornien wird die Art zusammen mit Neotrypaea biffari und Neotrypaea gigas als Köder verwendet, und in den Berichten über die Köderfischerei werden die drei meist zusammen behandelt. Neotrypaea californiensis ist jedoch die wichtigste der drei. Als Köder für Steelheads (Forellen) sind diese Geistergarnelen so effektiv, dass sie an einigen Orten als Köder verboten sind.

Synonyme:
Callianassa (Trypaea) californiensis Dana, 1854 (superseded recombination)
Callianassa californiensis Dana, 1854 (superseded original combination)
Callianassa occidentalis Stimpson, 1856 (junior subjective synonym)
Trypaea californiensis (Dana, 1854) (superseded recombination)

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 05.06.2021.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 05.06.2021.

Bilder

Allgemein


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