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Dactylopus dactylopus Finger-Leierfisch, Riesen-Leierfisch

Dactylopus dactylopus wird umgangssprachlich oft als Finger-Leierfisch, Riesen-Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Ole Johan Brett, Norwegen

Ole Johann Brett, Norwegen


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ole Johan Brett, Norwegen Please visit www.tropicalfavourites.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1462 
AphiaID:
278368 
Wissenschaftlich:
Dactylopus dactylopus 
Umgangssprachlich:
Finger-Leierfisch, Riesen-Leierfisch 
Englisch:
Fingered Dragonet, Finger Dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Dactylopus (Gattung) > dactylopus (Art) 
Erstbestimmung:
(Valenciennes, ), 1837 
Vorkommen:
Ambon, Australien, Bali, China, Flores, Guam, Hong Kong, Indonesien, Japan, Kambodscha, Korallenmeer, Lembeh-Straße, Lombok, Malaysia, Maumere, Molukken, New South Wales (Ost-Australien), Northern Territory (Australien), Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Ryūkyū-Inseln, Singapur, Sulawesi, Taiwan, Thailand, Vietnam, West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 90 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
20°C - 27°C 
Futter:
Futtergarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Lebendfutter, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-11-30 17:51:21 

Haltungsinformationen

Dieser Leierfisch ist sehr selten im Handel zu finden !

Wie für alle Leierfische notwendig, sollte das Aquarium besonders gut eingefahren sein und eine hohe Dichte an Kleinstieren beherbergen.

Der Besatz in einem noch frischen Becken verbietet sich, da die Fische mangels ausreichend vorhandenen Krebstierchen möglicherweise verhungern könnten.

Mit Glück kann man sie, mit der Zeit, auf Frostfutter gewöhnen, aber sicher ist es nicht.
Sie leben im Meer bodengrundbezogen und picken dort nach ihrer Nahrung.

Erwachsene Männchen erkennt man an den Fäden auf der ersten Rückenflosse.

Wie bei allen Leierfischen gilt, dass man nur ein Männchen einsetzten darf, sonst kommt es zu heftigen Kämpfen zwischen den Männchen,
die meist mit dem Tode eines der Tiere enden.

Scientific classification
Kingdom: Animalia
Phylum: Chordata
Class: Actinopterygii
Order: Perciformes
Family: Callionymidae
Genus: Dactylopus
Species: D. dactylopus

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Hippocampus Bildarchiv (de). Abgerufen am 03.05.2021.
  4. Homepage Ole Johann Brett (en). Abgerufen am 19.08.2020.



Bilder

Männlich

Ole Johann Brett, Norwegen
1
Dactylopus dactylopus - Finger-Leierfisch
1
Dactylopus dactylopus - Finger-Leierfisch
1
1

Weiblich

Dactylopus dactylopus - Finger-Leierfisch  -  November 2006 - Indonesia - North-Sulawesi - P. Lembeh - Canon DIGITAL IXUS 700
1

Allgemein


Erfahrungsaustausch

am 19.01.10#2
Habe seit ca. 2 Monaten diesen bizarren Leierfisch. Er sucht im Bodengrund aktiv nach Nahrung & Beute. Da ich Fahnenbarsche habe füttere ich sehr häufig und viel konnte dennoch aufgrund meiner Beckengröße nicht wirklich erkennen das er Ersatzfutter annimmt. Im Händlerbecken ging er allerdings an Frostfutter wobei einige dieser tierchen das Futter nach kurzer Zeit wieder ausspuckten vielleicht aufgrund der Größe? Nachst gräbt er sich im Sand ein, nur der Kopf bleibt draussen.
am 12.09.08#1
Fingerleierfische benötigen eine relativ hohe Sandschicht, da sie lediglich zur Nahrungsaufnahme ihr "Bett" verlassen. Sie sind nach meiner Erfahrung problemlos an Frostfutter zu gewöhnen, d.h. alle von mir in den letzten Jahren gepflegten Tiere (insgesamt etwa 9 Tiere) nahmen umgehend Frostfutter (Mysis, Artemia) auf.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Was ist das?

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