Anzeige
Fauna Marin GmbH Tunze Cyo Control Fauna Marin GmbH Tropic Marin OMega Vital

Hoploplana villosa Strudelwurm

Hoploplana villosa wird umgangssprachlich oft als Strudelwurm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Hoploplana villosa,Las Palmas, ES-CN, ES 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
17358 
AphiaID:
142826 
Wissenschaftlich:
Hoploplana villosa 
Umgangssprachlich:
Strudelwurm 
Englisch:
Flatworm 
Kategorie:
Strudelwürmer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Platyhelminthes (Stamm) > Polycladida (Ordnung) > Hoploplanidae (Familie) > Hoploplana (Gattung) > villosa (Art) 
Erstbestimmung:
(Lang, ), 1884 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Frankreich, Japan, Kanarische Inseln, Mittelmeer, Nord-Atlantik 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
10 - 200 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 1,5cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Moostierchen (Bryozoen), Seescheiden (Ascidiacea) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Hoploplana californica
  • Hoploplana grubei
  • Hoploplana inquilina
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-04-12 20:15:00 

Haltungsinformationen

Hoploplana villosa (Lang, 1884)

Ein Strudelwurm mit mehr oder weniger runder Form, gelblichen, orange und bräunlichen Farben, mit einigen dunkleren Flecken. Seine Rückenfläche ist mit zahlreichen sehr feinen Papillen bedeckt. Diese Papillen und ihre Färbung machen es besonders schwierig, Hoploplana villosa zu erkennen, da der Strudelwurm unter ähnlich gefärbten Bryozoen ein hervorragendes Tarnvermögen besitzt.

Er besitzt konische Nackententakeln, die sich von den Papillen durch ihre weiße Pigmentierung an den Spitzen unterscheiden.

Hoploplana villosa ist üblicherweise in Gesellschaft von Moostierchen und Seescheiden anzutreffen. Dokumentiert ist, dass Hoploplana villosa sich in Japan vom Moostierchen Microporella ciliata und in Italien von der Seescheide Ciona intestinalis ernährt.

Anmerkung: Hoploplana villosa wurde 1884 als Planocera villosa beschrieben. Die Originalquelle der Beschreibung von Hoploplana villosa ist gemäß WoRMS nicht dokumentiert, d.h. nicht bekannt.

Synonyme:
Planocera villosa Lang, 1884 · unaccepted

Weiterführende Links

  1. El Litoral de Granada (es). Abgerufen am 10.04.2025.
  2. researchgate (en). Abgerufen am 10.04.2025.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!