Haltungsinformationen
Der Körper von Sarcotragus fasciculatus hat eine harte, ledrige Konsistenz, und seine Farbe variiert je nach Exemplar zwischen gelblich, kastanienbraun, bräunlich oder violett.
Seine Wuchsform ist massiv, unregelmäßig und kann bis zu 12 × 15 cm im Durchmesser erreichen.
Die Oberfläche dieses Meeresschwamms ist regelmäßig konulös (1 mm hoch, 1–2 mm Abstand). das innere Skelettnetzwerk ist hellbraun, zerbrechlich, netzartig mit mehr oder weniger quadratischen Maschen von der Schwammbasis bis zur Oberfläche.
Frage:
Was hat Sarcotragus fasciculatus mit der invasiven Meeresalge Caulerpa cylidracea zu tun?
> Unter den Porifera ist nur die Schwammart Sarcotragus fasciculatus dafür bekannt, dass er die invasive Meeresalge Caulerpa cylidracea verzehrt.
https://www.mdpi.com/2073-4441/15/11/2115
Frage:
Warum wird Sarcotragus fasciculatus umgangssprachlich als Stinkerschwamm bezeichnet?
> Sarcotragus fasciculatus wird umgangssprachlich als Stinkerschwamm bezeichnet, weil er beim Zerdrücken oder wenn er beschädigt wird, einen unangenehmen Geruch abgeben kann.
Dieser Geruch ist oft stark und faulig, weshalb der Schwamm seinen "Stinker"-Namen erhalten hat.
Der Geruch entsteht durch chemische Verbindungen, die im Inneren des Schwamms enthalten sind, wie zum Beispiel Schwefelverbindungen oder andere Abbauprodukte, die beim Zerstören des Gewebes freigesetzt werden.
Es gibt viele Schwämme, die ähnliche Eigenschaften haben, aber der Stinkerschwamm ist besonders bekannt für diese unangenehme Duftnote. Diese Art lebt oft in Korallenriffen und ist ein Beispiel für die Vielfalt und die chemischen Abwehrmechanismen, die manche Meeresbewohner entwickeln, um sich vor Fressfeinden zu schützen.
Synonyme:
Hircinia (Sarcotragus) fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Hircinia fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Ircinia fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Spongia fasciculata sensu Esper, 1794 · unaccepted (genus transfer)
Spongia fasciculata Pallas, 1766 · unaccepted ( genus transfer)
Seine Wuchsform ist massiv, unregelmäßig und kann bis zu 12 × 15 cm im Durchmesser erreichen.
Die Oberfläche dieses Meeresschwamms ist regelmäßig konulös (1 mm hoch, 1–2 mm Abstand). das innere Skelettnetzwerk ist hellbraun, zerbrechlich, netzartig mit mehr oder weniger quadratischen Maschen von der Schwammbasis bis zur Oberfläche.
Frage:
Was hat Sarcotragus fasciculatus mit der invasiven Meeresalge Caulerpa cylidracea zu tun?
> Unter den Porifera ist nur die Schwammart Sarcotragus fasciculatus dafür bekannt, dass er die invasive Meeresalge Caulerpa cylidracea verzehrt.
https://www.mdpi.com/2073-4441/15/11/2115
Frage:
Warum wird Sarcotragus fasciculatus umgangssprachlich als Stinkerschwamm bezeichnet?
> Sarcotragus fasciculatus wird umgangssprachlich als Stinkerschwamm bezeichnet, weil er beim Zerdrücken oder wenn er beschädigt wird, einen unangenehmen Geruch abgeben kann.
Dieser Geruch ist oft stark und faulig, weshalb der Schwamm seinen "Stinker"-Namen erhalten hat.
Der Geruch entsteht durch chemische Verbindungen, die im Inneren des Schwamms enthalten sind, wie zum Beispiel Schwefelverbindungen oder andere Abbauprodukte, die beim Zerstören des Gewebes freigesetzt werden.
Es gibt viele Schwämme, die ähnliche Eigenschaften haben, aber der Stinkerschwamm ist besonders bekannt für diese unangenehme Duftnote. Diese Art lebt oft in Korallenriffen und ist ein Beispiel für die Vielfalt und die chemischen Abwehrmechanismen, die manche Meeresbewohner entwickeln, um sich vor Fressfeinden zu schützen.
Synonyme:
Hircinia (Sarcotragus) fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Hircinia fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Ircinia fasciculata (Pallas, 1766) · unaccepted (genus transfer)
Spongia fasciculata sensu Esper, 1794 · unaccepted (genus transfer)
Spongia fasciculata Pallas, 1766 · unaccepted ( genus transfer)






Sylvain Le Bris, Frankreich