Haltungsinformationen
Fasciospongia cavernosa ist ein dunkelbrauner Meeresschwamm, der am Choanosom hellgelblich ist.
Er besitzt große und zahlreiche unregelmäßige Hohlräume und Kanäle, die im Mesohyl verstreut sind.
Seine Konsistenz wird als "stark und knorpelig" beschrieben, seine Oberfläche ist mit sehr zahlreichen Konulen (3–4 mm hoch) bedeckt, die ihm ein stacheliges Aussehen verleihen
Die äußere Membran von Fasciospongia cavernosa ist glatt, durchscheinend und widerstandsfähig.
Das Stabilität gebende Skelettnetzwerk besteht sehr stark aus großen (50–250 µm) runzeligen oder granulierten Fasern, einige der größten, die von Fremdkörpern durchzogen sind, werden als Primärfasern bezeichnet.
Meeresschwämme führen keine Fotosynthese durch und bevorzugen eher schattige Meeresbereiche oder sogar Unterwasserhöhlen.
Einige Meeresschwämme produzieren ein ungiftiges Melanin, das eine antioxidative Wirkung erreicht, so dass die tierische Zellen vor Phototoxizität schützt werden.
Diese Eigenschaft lässt es zu, dass Fasciospongia cavernosa auch in Seegraswiesen mit Posidonia oceanica angetroffen werden kann.
Interessant ist, dass Fasciospongia cavernosa manchmal ein Grabverhalten zeigt.
Synonyme:
Cacospongia aspergillum Schmidt, 1868 · unaccepted (genus transfer & junior synonym)
Cacospongia cavernosa Schmidt, 1862 · unaccepted (genus transfer)
Fasciospongia aspergillum (Schmidt, 1868) · unaccepted (junior synonym)
Stelospongia aspergillum (Schmidt, 1868) · unaccepted (genus transfer and junior synonym)
Stelospongia cavernosa (Schmidt, 1862) · unaccepted (genus transfer)
Stelospongia cavernosa var. mediterranea Lendenfeld, 1889 · unaccepted (genus transfer & junior synonym)
Er besitzt große und zahlreiche unregelmäßige Hohlräume und Kanäle, die im Mesohyl verstreut sind.
Seine Konsistenz wird als "stark und knorpelig" beschrieben, seine Oberfläche ist mit sehr zahlreichen Konulen (3–4 mm hoch) bedeckt, die ihm ein stacheliges Aussehen verleihen
Die äußere Membran von Fasciospongia cavernosa ist glatt, durchscheinend und widerstandsfähig.
Das Stabilität gebende Skelettnetzwerk besteht sehr stark aus großen (50–250 µm) runzeligen oder granulierten Fasern, einige der größten, die von Fremdkörpern durchzogen sind, werden als Primärfasern bezeichnet.
Meeresschwämme führen keine Fotosynthese durch und bevorzugen eher schattige Meeresbereiche oder sogar Unterwasserhöhlen.
Einige Meeresschwämme produzieren ein ungiftiges Melanin, das eine antioxidative Wirkung erreicht, so dass die tierische Zellen vor Phototoxizität schützt werden.
Diese Eigenschaft lässt es zu, dass Fasciospongia cavernosa auch in Seegraswiesen mit Posidonia oceanica angetroffen werden kann.
Interessant ist, dass Fasciospongia cavernosa manchmal ein Grabverhalten zeigt.
Synonyme:
Cacospongia aspergillum Schmidt, 1868 · unaccepted (genus transfer & junior synonym)
Cacospongia cavernosa Schmidt, 1862 · unaccepted (genus transfer)
Fasciospongia aspergillum (Schmidt, 1868) · unaccepted (junior synonym)
Stelospongia aspergillum (Schmidt, 1868) · unaccepted (genus transfer and junior synonym)
Stelospongia cavernosa (Schmidt, 1862) · unaccepted (genus transfer)
Stelospongia cavernosa var. mediterranea Lendenfeld, 1889 · unaccepted (genus transfer & junior synonym)






Sylvain Le Bris, Frankreich