Haltungsinformationen
Uropterygius micropterus (Bleeker, 1852)
Uropterygius micropterus ist eine Muränenart aus der Familie der Muränen (Muraenidae). Charakteristisch sind ihr aalartiger Körper, ihre unscheinbare gelbe oder braune Färbung mit einem feinen, netzartigen Muster aus dunklen Linien und eine maximale Gesamtlänge von etwa 37 cm. Diese Art zeichnet sich durch ihren länglichen, schlangenartigen Körper aus, der typisch für Muränen ist. Im Gegensatz zu einigen anderen Muränenarten besitzt Uropterygius micropterus relativ kleine Brustflossen, was sich auch in ihrem Artnamen widerspiegelt.
Färbung: Diese Muränen haben eine besondere Färbung, die ihnen hilft, mit den felsigen und korallenreichen Lebensräumen zu verschmelzen. Dies bietet ihnen eine hervorragende Tarnung vor Fressfeinden und unterstützt ihre Jagdstrategie. Ihre Färbung ist in der Regel eine Mischung aus Braun- und Gelbtönen, manchmal mit einem gefleckten oder gesprenkelten Muster, das von Tier zu Tier variieren kann.
Die Art wurde 1852 von Bleeker erstmals beschrieben und ist von Ostafrika (einschließlich des Roten Meeres) ostwärts bis Samoa und den Line Islands, nordwärts bis Südjapan und südwärts bis zum südlichen Great Barrier Reef und Durban in Südafrika verbreitet. Der Gattungsname Uropterygius leitet sich von den griechischen Wörtern "oura" = "Schwanz" und "pterygion" = "kleiner Flügel oder Flosse" ab und verweist auf die reduzierte Rückenflosse, die bei Arten dieser Gattung nahe dem Schwanz entspringt. Das Art-Epitheton "micropterus" setzt sich aus den griechischen Wörtern "mikros" = "klein" und "pteron oder pteryx" = "Flosse" zusammen und bezieht sich auf die für Uropterygius micropterus charakteristischen kurzen Flossen.
Die riffbewohnende Art lebt in marinen und brackigen Umgebungen und ist besonders häufig auf Geröllflächen von Gezeitenriffen, flachen Riffen und Gezeitenpools anzutreffen.
Die Kurzflossen-Schlangenmuräne ist hauptsächlich nachtaktiv und verbringt den Großteil des Tages versteckt in Spalten oder zwischen Korallenformationen. Nachts wird sie zum aktiven Jäger und erbeutet kleine Fische, Krustentuere und Wirbellose. Sie nutzt ihren ausgeprägten Geruchssinn, um Beute in den dunklen Gewässern aufzuspüren.
Uropterygius micropterus wird von fishbase als harmlos für den Menschen eingestufft.
Synonym:
Muraena micropterus Bleeker, 1852 · unaccepted
Uropterygius micropterus ist eine Muränenart aus der Familie der Muränen (Muraenidae). Charakteristisch sind ihr aalartiger Körper, ihre unscheinbare gelbe oder braune Färbung mit einem feinen, netzartigen Muster aus dunklen Linien und eine maximale Gesamtlänge von etwa 37 cm. Diese Art zeichnet sich durch ihren länglichen, schlangenartigen Körper aus, der typisch für Muränen ist. Im Gegensatz zu einigen anderen Muränenarten besitzt Uropterygius micropterus relativ kleine Brustflossen, was sich auch in ihrem Artnamen widerspiegelt.
Färbung: Diese Muränen haben eine besondere Färbung, die ihnen hilft, mit den felsigen und korallenreichen Lebensräumen zu verschmelzen. Dies bietet ihnen eine hervorragende Tarnung vor Fressfeinden und unterstützt ihre Jagdstrategie. Ihre Färbung ist in der Regel eine Mischung aus Braun- und Gelbtönen, manchmal mit einem gefleckten oder gesprenkelten Muster, das von Tier zu Tier variieren kann.
Die Art wurde 1852 von Bleeker erstmals beschrieben und ist von Ostafrika (einschließlich des Roten Meeres) ostwärts bis Samoa und den Line Islands, nordwärts bis Südjapan und südwärts bis zum südlichen Great Barrier Reef und Durban in Südafrika verbreitet. Der Gattungsname Uropterygius leitet sich von den griechischen Wörtern "oura" = "Schwanz" und "pterygion" = "kleiner Flügel oder Flosse" ab und verweist auf die reduzierte Rückenflosse, die bei Arten dieser Gattung nahe dem Schwanz entspringt. Das Art-Epitheton "micropterus" setzt sich aus den griechischen Wörtern "mikros" = "klein" und "pteron oder pteryx" = "Flosse" zusammen und bezieht sich auf die für Uropterygius micropterus charakteristischen kurzen Flossen.
Die riffbewohnende Art lebt in marinen und brackigen Umgebungen und ist besonders häufig auf Geröllflächen von Gezeitenriffen, flachen Riffen und Gezeitenpools anzutreffen.
Die Kurzflossen-Schlangenmuräne ist hauptsächlich nachtaktiv und verbringt den Großteil des Tages versteckt in Spalten oder zwischen Korallenformationen. Nachts wird sie zum aktiven Jäger und erbeutet kleine Fische, Krustentuere und Wirbellose. Sie nutzt ihren ausgeprägten Geruchssinn, um Beute in den dunklen Gewässern aufzuspüren.
Uropterygius micropterus wird von fishbase als harmlos für den Menschen eingestufft.
Synonym:
Muraena micropterus Bleeker, 1852 · unaccepted






Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln