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Acanthopleura spinosa Imperial Stachel-Käferschnecke

Acanthopleura spinosa wird umgangssprachlich oft als Imperial Stachel-Käferschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Ilze Keevy, Australien

Acanthopleura spinosa,Sutherland St After Thetis Pl, Port Hedland WA 6721, Australia 2026


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Ilze Keevy, Australien Dr.Ilze Keevy. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18283 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Acanthopleura spinosa 
Umgangssprachlich:
Imperial Stachel-Käferschnecke 
Englisch:
Imperial Spiny Chiton 
Kategorie:
Käferschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Polyplacophora (Klasse) > Chitonida (Ordnung) > Chitonidae (Familie) > Acanthopleura (Gattung) > spinosa (Art) 
Erstbestimmung:
(Bruguière, ), 1792 
Vorkommen:
Australien, Philippinen 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Felsige, harte Meeresböden, Felsküsten, Felsspalten, Gezeitenzone, Küstengewässer, Meerwasser 
Größe:
bis zu 9cm 
Temperatur:
27,8°C - 29,2°C 
Futter:
Algen , Algenaufwuchs (Epiphyten) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-04-19 14:02:38 

Haltungsinformationen

Acanthopleura spinosa (Bruguière, 1792)

Käferschnecken haben eine Radula, mit der sie feine Algen und andere Verkrustungen samt kleinster Organismen ab raspeln. Unter Wasser und nachts kriechen sie langsam umher. Bei Ebbe und tagsüber sind sie meist regungslos in einem dunklen, feuchten Versteck verborgen.

Acanthopleura spinosa wird bis zu 9 cm groß. Der Gürtel wirkt namensgebend "spinosa" sehr stachelig. Die Käferschnecke sucht bei Ebbe Schutz in Felsspalten und soll Vergesellschaftet mit der Australischen Auster (Saccostrea cucculata) anzutreffen sein. Die überwiegende Mehrzahl der Käferschneckenarten besitzt zwar eine Radula und raspelt Algenbeläge von festen Substraten ab, frisst aber auch die auf diesen Belägen lebenden Organismen gleich mit. Nur wenige Käferschneckenarten ernähren sich räuberisch, rein karnivor.

Die Gattung Acanthopleua beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur acht beschriebene Arten, wovon eine Art als uncertain > nomen dubium eingestuft wird:
Acanthopleura gemmata (Blainville, 1825)
Acanthopleura granulata (Gmelin, 1791)
Acanthopleura loochooana (Broderip & G. B. Sowerby I, 1829)
Acanthopleura planispina Bergenhayn, 1933
Acanthopleura spinosa (Bruguière, 1792)
Acanthopleura tenuispinosa (Leloup, 1939)
Acanthopleura testudo (L. Spengler, 1797)
Acanthopleura vaillantii Rochebrune, 1882
Acanthopleura quatrefagesi Rochebrune, 1881 (uncertain > nomen dubium)

Synonyme:
Acanthopleura spinosa var. montebelloensis Ashby, 1922 · unaccepted
Chiton spinosus Bruguière, 1792 · unaccepted (original combination)

Direct children (1)
Variety Acanthopleura spinosa var. montebelloensis Ashby, 1922 accepted as Acanthopleura spinosa (Bruguière, 1792

Weiterführende Links

  1. sealifebase (en). Abgerufen am 19.04.2026.

Bilder

Allgemein


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