Haltungsinformationen
Micrognathus micronotopterus ist eine kleine Seenadel, kommt häufig in Gezeitentümpeln der Korallenriffe, auf flachen Korallenriffplateaus und in Seegraswiesen vorkommt.
Die Seenadel ist hellbraun bis dunkelbraun, meist fleckig und mit Anzeichen von 10–12 schmalen, hellen Streifen, die den Rücken überqueren.
Manchmal mit dunklen Streifen, die den unteren Teil der Seiten und die Bauchseite des Rumpfes durchziehen.
Micrognathus micronotopterus unterscheidet sich von anderen Arten dieser Gattung durch meist 15 Rumpfringe, eine relativ lange Schnauze und überwiegend gerade Schwanzrippen.
Die Hautlappen am Kopf sind in der Regel lang und schlicht, im Gegensatz zu den kürzeren, gekräuselten oder verzweigten Hautlappen der adulten Tiere anderer Micrognathus-Arten.
Kurzbeschreibung:
Der Körper ist schlank und länglich, die Kopflänge beträgt 7,2–8,9 % der Standardlänge (SL).
Die Schnauzenlänge macht 2,3–3,0 % der Kopflänge aus, die oberen Rumpf- und Schwanzkämme sind unterbrochen, der; unterer Rumpfkamm endet am Analring.
Der seitlicher Rumpfkamm geht in den unteren Schwanzkamm über, der mittlerer dorsaler Schnauzenkamm ist niedrig, durchgehend, im Seitenprofil etwas konkav.
Der Längskamm am Kiemendeckel ist bei Jungtieren vollständig, bei subadulten und adulten Tieren unvollständig bis verkümmert.
Kopf- und Körperringe sind ohne Stacheln, Zähnchen oder Zacken.
Der Ansatz der Rückenflosse liegt zwischen dem vorderen Rand des vorletzten Rumpfrings und dem hinteren Rand des 1. Schwanzrings, die Flossenbasis bei subadulten und adulten Tieren nicht deutlich erhöht.
Etymologie:
Der Gattungsname „Micrognathus“ leitet sich vom griechischen „micro“ für klein und „gnathos“ für Kiefer ab und bezieht sich auf die kurze Schnauze dieser Art.
Der Artname „micronotopterus „stammt aus dem Griechischen und bedeutet „kleine Rückenflosse“.
Synonyme:
Syngnathus micronotopterus Fowler, 1938
Syngnathus micronotopterus Fowler, 1938 · unaccepted
Wir danken Glen Whisson herzlich für das erste Foto dieser Art!
Die Seenadel ist hellbraun bis dunkelbraun, meist fleckig und mit Anzeichen von 10–12 schmalen, hellen Streifen, die den Rücken überqueren.
Manchmal mit dunklen Streifen, die den unteren Teil der Seiten und die Bauchseite des Rumpfes durchziehen.
Micrognathus micronotopterus unterscheidet sich von anderen Arten dieser Gattung durch meist 15 Rumpfringe, eine relativ lange Schnauze und überwiegend gerade Schwanzrippen.
Die Hautlappen am Kopf sind in der Regel lang und schlicht, im Gegensatz zu den kürzeren, gekräuselten oder verzweigten Hautlappen der adulten Tiere anderer Micrognathus-Arten.
Kurzbeschreibung:
Der Körper ist schlank und länglich, die Kopflänge beträgt 7,2–8,9 % der Standardlänge (SL).
Die Schnauzenlänge macht 2,3–3,0 % der Kopflänge aus, die oberen Rumpf- und Schwanzkämme sind unterbrochen, der; unterer Rumpfkamm endet am Analring.
Der seitlicher Rumpfkamm geht in den unteren Schwanzkamm über, der mittlerer dorsaler Schnauzenkamm ist niedrig, durchgehend, im Seitenprofil etwas konkav.
Der Längskamm am Kiemendeckel ist bei Jungtieren vollständig, bei subadulten und adulten Tieren unvollständig bis verkümmert.
Kopf- und Körperringe sind ohne Stacheln, Zähnchen oder Zacken.
Der Ansatz der Rückenflosse liegt zwischen dem vorderen Rand des vorletzten Rumpfrings und dem hinteren Rand des 1. Schwanzrings, die Flossenbasis bei subadulten und adulten Tieren nicht deutlich erhöht.
Etymologie:
Der Gattungsname „Micrognathus“ leitet sich vom griechischen „micro“ für klein und „gnathos“ für Kiefer ab und bezieht sich auf die kurze Schnauze dieser Art.
Der Artname „micronotopterus „stammt aus dem Griechischen und bedeutet „kleine Rückenflosse“.
Synonyme:
Syngnathus micronotopterus Fowler, 1938
Syngnathus micronotopterus Fowler, 1938 · unaccepted
Wir danken Glen Whisson herzlich für das erste Foto dieser Art!






Dr. Glen Whisson, Aqua Research and Monitoring Services, Australien