Haltungsinformationen
Bellactis ilkalyseae ist eine kleine Seeanemone, die in sehr flachen felsigen Zonen vorkommt, die Art wurde allerdings nur anhand von konservierten Exemplaren erstbeschrieben, so dass im Internet auch nur Größenangaben der konversierten Exemplare zu finden sind (2,2cm Höhe und 1cm Durchmesser.
Die von uns errechnete Größe von 3cm resultiert aus der Abbildung 17 von Plazi.
In der Fachliteratur wird darauf hingewiesen, dass Bellactis ilkalyseae endemisch an der Ostküste Brasiliens endemisch vorkommt, allerdings gibt es bestätigte Funde aus Belize, Panama und Guadeloupe.
Lebende Exemplare haben eine weißlich-durchscheinende Säule, die Tentakel haben gelbe Spitzen, die Färbung der Mundscheibe ist graublau mit unregelmäßigen Flecken.
Die Seeanemone besitzt bis zu ~204, glatte Tentakel, die sich zu den Spitzen hin verjüngt
Bellactis ilkalyseae kommt in Kolonien vor, wobei die Längsteilung ist eine der häufigsten Formen der asexuellen Fortpflanzung der Seeanemone ist und zu einem raschen Populationswachstum führt. Da es sich bei den Anemonen um Klone mit einer identischen DNA handelt, stellt sich die Frage, ob die Art auf Veränderungen ihrer Umwelt reagiert und ob eine Anpassung der Kolonien möglich ist.
Etymologie:
Der Name ist ein latinisiertes Patronym zu Ehren von Ilka Lyse Costa (die in regionalen brasilianischen Studien und Sammlungen häufig neben Dubes taxonomischen Arbeiten zitiert oder gewürdigt wird) und setzt sich aus ihren Vornamen Ilka Lyse und dem latinisierten Genitiv-Suffix -ae zusammen (das „von“ bedeutet oder auf die Benennung zu Ehren einer Frau hinweist).
Die Gattung Bellactis beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur drei beschriebene Arten:
Bellactis caeruleus Ocaña, den Hartog & Brito, 2015
Bellactis ilkalyseae Dube, 1983
Bellactis lux Delgado, Larson, Sheridan, Daly & 2023
Synonym: Bellactis ilkalysae · unaccepted
Die von uns errechnete Größe von 3cm resultiert aus der Abbildung 17 von Plazi.
In der Fachliteratur wird darauf hingewiesen, dass Bellactis ilkalyseae endemisch an der Ostküste Brasiliens endemisch vorkommt, allerdings gibt es bestätigte Funde aus Belize, Panama und Guadeloupe.
Lebende Exemplare haben eine weißlich-durchscheinende Säule, die Tentakel haben gelbe Spitzen, die Färbung der Mundscheibe ist graublau mit unregelmäßigen Flecken.
Die Seeanemone besitzt bis zu ~204, glatte Tentakel, die sich zu den Spitzen hin verjüngt
Bellactis ilkalyseae kommt in Kolonien vor, wobei die Längsteilung ist eine der häufigsten Formen der asexuellen Fortpflanzung der Seeanemone ist und zu einem raschen Populationswachstum führt. Da es sich bei den Anemonen um Klone mit einer identischen DNA handelt, stellt sich die Frage, ob die Art auf Veränderungen ihrer Umwelt reagiert und ob eine Anpassung der Kolonien möglich ist.
Etymologie:
Der Name ist ein latinisiertes Patronym zu Ehren von Ilka Lyse Costa (die in regionalen brasilianischen Studien und Sammlungen häufig neben Dubes taxonomischen Arbeiten zitiert oder gewürdigt wird) und setzt sich aus ihren Vornamen Ilka Lyse und dem latinisierten Genitiv-Suffix -ae zusammen (das „von“ bedeutet oder auf die Benennung zu Ehren einer Frau hinweist).
Die Gattung Bellactis beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur drei beschriebene Arten:
Bellactis caeruleus Ocaña, den Hartog & Brito, 2015
Bellactis ilkalyseae Dube, 1983
Bellactis lux Delgado, Larson, Sheridan, Daly & 2023
Synonym: Bellactis ilkalysae · unaccepted






Lucas Rodrigues, Brasilien