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Lophozozymus edwardsi Krabbe

Lophozozymus edwardsi wird umgangssprachlich oft als Krabbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 112 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

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Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater . Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
2514 
AphiaID:
444379 
Wissenschaftlich:
Lophozozymus edwardsi 
Umgangssprachlich:
Krabbe 
Englisch:
Crab 
Kategorie:
Krabben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Xanthidae (Familie) > Lophozozymus (Gattung) > edwardsi (Art) 
Erstbestimmung:
Odhner, 1925 
Vorkommen:
Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Indopazifik, Mayotte, Neukaledonien, Tuamotu-Archipel 
Meerestiefe:
0 - 15 Meter 
Größe:
4 cm - 5 cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 112 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-07-21 16:46:49 

Haltungsinformationen

Lophozozymus edwardsi Odhner, 1925

Die meisten Xanthidae sind räuberische Allesfresser. Es kann also durchaus sein, dass sie an Korallen oder ähnliches dran gehen, auch werden sie verletzte, kranke oder gestorbene Tiere fressen.

Ob sie aktiv gesunde Fische, Einsiedler oder Garnelen jagen, ist nicht sicher.
Auch werden sie sicher das ein oder andere im Becken nach ihren Vorstellungen umräumen, um ein geeignetes Versteck zu bauen.

Besondere Anforderungen an Licht und Wasserwerte stellen sie nicht. Am besten, wie schon geschildert, pflegt man diese Krabbe in einem speziellen Behältnis oder einfach im Filterbecken.

Viele Arten der Familie Xanthidae können giftig sein, obwohl sie selber über keinen Giftapparat (Giftzähne, Giftstacheln, Giftdrüsen in der Haut) verfügen, der Verzehr dieser Krebse kann sogar für den Menschen tödlich ausgehen. Solche Tiere gelten als passiv-giftig.
Die Gifte der Krabben (Saxitoxin und Tetrodotoxin) werden durch Endobakterien produziert und im Fleisch der Krabbe eingelagert, diese sind hochwirksam und dem Neurotoxinen der Kugelfische ähnlich und genauso tödlich.
Im rohen und gekochten Zustand ist der Verzehr des Krebsfleischs für den Menschen giftig

Bitte klären Sie vor dem Verzehr des Fleisches dieser Krabben unbedingt, ob es giftig oder ungiftig ist!
Rufen Sie bei ersten Vergiftungsanzeichen (z.B. Atemproblemen, Muskelkrämpfen) sofort einen Notarzt!

Weiterführende Links

  1. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Underwaterkwaj Homepage Scott & Jeanette Johnson (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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