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Emerita emeritus Sandkrabbe

Emerita emeritus wird umgangssprachlich oft als Sandkrabbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3585 
AphiaID:
210319 
Wissenschaftlich:
Emerita emeritus 
Umgangssprachlich:
Sandkrabbe 
Englisch:
Sand Crab, Mole Crab 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Hippidae (Familie) > Emerita (Gattung) > emeritus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1767 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Mikronesien, Rotes Meer, Sumatra 
Meerestiefe:
Meter 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-04 20:49:11 

Haltungsinformationen

Emerita emeritus (Linnaeus, 1767)

Die Vertreter dieser Familie kommen weltweit in allen Meeren, außer Arktis und Antarktis vor.Zusammen mit der Familie Albunidae bilden sie die Überfamilie Hippoidea, welche mit Einsiedlerkrebsen und Verwandten (Paguroidea), Springkrebsen/Anemonenkraben (Galatheoidea) und den Steinkrabben (Lomioidea) die Infraordnung Anomura (Mittelkrebse) formen.

Hippoidae sind daran angepasst, sich an sandigen Stränden einzugraben.Diese Gewohnheit teilen sie mit der primitiven Krabben-Sektion Rainoida, die sich parallel entwickelt zu haben scheint.

Der ganze Körper ist eiförmig und die ersten Pereiopoden haben keine ausgeprägten Scheren, wie bei den meisten anderen Dekapoden. Ebenfalls im Kontrast zu nahezu allen anderen dekapoden Krebsen, können Hippoidae nicht laufen, ihre Beine benutzen sie zum Eingraben. Zum Schwimmen benutzen sie ihre Cirren (Schwanzsegmente).

Die Arten der Gattung Emerita leben in der Brandungszone von Sandstränden und ernähren sich von organischen Partikeln und Plankton. Dazu haben sie besondere Filterwerkzeuge .

Synonyme:
Cancer emeritus Linnaeus, 1767 (basionym)
Emerita asiatica (H. Milne Edwards, 1837 [in H. Milne Edwards, 1834-1840]) (superseded combination of junior synonym)
Hippa asiatica H. Milne Edwards, 1837 (junior synonym)
entwickelt: Am Strand ablaufendes Wasser wird mit einem Haarnetz der Antennen gefiltert und diese werden dann "abgelutscht".

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (de). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. Wikipedia (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

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Emerita emeritus (Linnaeus, 1767)
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Erfahrungsaustausch

am 16.04.11#1
Auch wenn es die Lebensweise dieses Tieres ( eingegraben im Sand) nicht vermuten lässt , so ist Emerita emeritus doch ein Filtrierer . Dieser Krebs kommt mehrmals am Tag zum Vorschein und filtriert das Wasser mit Hilfe eines tentakelartigen Arms .(Siehe Foto)
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