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Rhinobatos rhinobatos Geigenrochen

Rhinobatos rhinobatos wird umgangssprachlich oft als Geigenrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Rafi Amar, Israel

Foto: Israel, Mittelmer


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rafi Amar, Israel . Please visit www.rafiamar.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4911 
AphiaID:
105898 
Wissenschaftlich:
Rhinobatos rhinobatos 
Umgangssprachlich:
Geigenrochen 
Englisch:
Common Guitarfish 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rajiformes (Ordnung) > Rhinobatidae (Familie) > Rhinobatos (Gattung) > rhinobatos (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Biskaya, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Ghana, Israel, Kamerun, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Kongo, Marokko, Mittelmeer, Nigeria, Ost-Atlantik, São Tomé und Principé, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibraltar, Togo, West Sahara, West-Afrika 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Größe:
80 cm - 147 cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Langusten, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
EN Stark gefährdet 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Rhinobatos albomaculatus
  • Rhinobatos annandalei
  • Rhinobatos annulatus
  • Rhinobatos blochii
  • Rhinobatos cemiculus
  • Rhinobatos formosensis
  • Rhinobatos holcorhynchus
  • Rhinobatos hynnicephalus
  • Rhinobatos irvinei
  • Rhinobatos jimbaranensis
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-21 02:07:43 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Farbe: Oberseite khakibraun, Unterseite weiß.

Lebt auf sandigen und schlammigen Böden, von der Gezeitenzone bis etwa 100 m Tiefe, manchmal in der Nähe von felsige Riffen.
Der Geigenrochen ist ein langsamer Schwimmer und wird oft, teilweise im Sand eingegraben, von Tauchern gefunden.
Er ernährt sich von benthischen Wirbellosen und Fischen.

Ovoviviparie, ein oder zwei Mal pro Jahr mit 4-10 Embryonen.

Kann mit Glaucostegus halavi verwechselt werden, Rhinobatos rhinobatos hat aber im Gegensatz zu diesem, verhältnismäßig große Augen.

Synonyme:
Leiobatus panduratus Rafinesque, 1810
Raia columnae Blainville, 1816
Raja rhinobatos Linnaeus, 1758
Rhinobatus columnae Bonaparte, 1836
Rhinobatus duhameli Blainville, 1825
Rhinobatus rhinobatus (Linnaeus, 1758)
Squatinoraja colonna Nardo, 1824

Weiterführende Links

  1. Cote bleu Christian Coudre (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

Foto: Israel, Mittelmer
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