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Lappanella fasciata Spitzkopf-Lippfisch

Lappanella fasciata wird umgangssprachlich oft als Spitzkopf-Lippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 750 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Borut Furlan, Slovenien

copyright Borut Furlan, Slowenien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Borut Furlan, Slovenien Copyright by Borut Furlan. Please visit www.borutfurlan.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4949 
AphiaID:
126969 
Wissenschaftlich:
Lappanella fasciata 
Umgangssprachlich:
Spitzkopf-Lippfisch 
Englisch:
Iris Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Lappanella (Gattung) > fasciata (Art) 
Erstbestimmung:
(Cocco, ), 1833 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Algerien, Balearen (Mittelmeer), Madeira, Mittelmeer, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Spanien, Straße von Gibraltar, Tunesien 
Meerestiefe:
30 - 200 Meter 
Größe:
12 cm - 15 cm 
Temperatur:
14°C - 29°C 
Futter:
Krabben, Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Wasserpflanzen 
Aquarium:
~ 750 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-31 14:45:13 

Haltungsinformationen

(Cocco, 1833)

Das Bild dieses Lippfischs hat uns Borut Furlan aus Slowenien zur Verfügung gestellt.

Spitzkopf-Lippfisch kommt in einem Tiefenbereich von ca. 35 - 200 Metern vor und wird von Tauchern aufgrund der Tiefe ehr seltener gesehen.

Der Fisch lebt im Meer in felsigen, steinigen Abhängen und ernährt sich dort von kleinen Krabben, Würmern, Muscheln und Schnecken.
Der Lippfisch hält sich zu seinem Schutz bevorzugt in Hornkorallen auf.

Färbung:
Der schlanke Körper ist orangerosa gefärbt, es kommen dabei auch recht helle Tiere vor.
Auf der Bauchseite weißer Flecke sowie 3 dunkle Flecke, am oberen Teil des Schwanzansatzes, der Schwanzmitte und am Ende der Rückenflosse.

Bisherige Synonyme:
Coricus fasciatus Cocco, 1833
Ctenolabrus iris Valenciennes, 1839
Marzapannus fasciatus (Cocco, 1833) (synonym)
Marzapanus fasciatus (Cocco, 1833)

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

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