Haltungsinformationen
Müller & Henle, 1841
Der Rochen kommt recht häufig auf sandigen und felsigen Gründen sowie über in Seegrasbetten in der Nähe der Küsten vor, er ist für Menschen ungefährlich, da er keinen Giftstachel besitzt. Das bislang tiefste Vorkommen wurde mit 180 Metern bestätigt, eine Tiefe die nur von Tauchboten erreicht werden kann.
Es gibt in Australien den Östlichen Geigenrochen Trygonorrhina fasciata (um Sydney) und den Südlichen Geigerrochen Trygonorrhina dumerili (um Melbourne). Das Muster beider Arte unterscheidet sich etwas.
Der Östliche Geigenrochen ist ein großer bräunlicher bis grauer Geigenrochen mit einer fast ovalen Scheibe und einer breit gerundeten Schnauze. Er ist leicht an dem Muster breiter lilafarbener dunkelkantiger Bänder zu erkennen, die eine dreieckige oder rautenförmige Markierung auf dem Kopf direkt hinter den Augen enthalten.
Die goldfarbenen Eier beinhalten bis zu 3 lebensfähige Embryonen, die sich nach dem Schlupf von kleinen Invertebraten ernähren.
Synonyme:
Rhinobatus dumerilii Castelnau, 1873
Trygonorhina fasciata Müller & Henle, 1841 (misspelling)
Trygonorhina fasciata guanerius Whitley, 1932
Trygonorhina guaneria Whitley, 1932
Trygonorhina guanerius Whitley, 1932
Trygonorrhina guaneria Whitley, 1932
Trygonorrhina guanerius Whitley, 1932
Der Rochen kommt recht häufig auf sandigen und felsigen Gründen sowie über in Seegrasbetten in der Nähe der Küsten vor, er ist für Menschen ungefährlich, da er keinen Giftstachel besitzt. Das bislang tiefste Vorkommen wurde mit 180 Metern bestätigt, eine Tiefe die nur von Tauchboten erreicht werden kann.
Es gibt in Australien den Östlichen Geigenrochen Trygonorrhina fasciata (um Sydney) und den Südlichen Geigerrochen Trygonorrhina dumerili (um Melbourne). Das Muster beider Arte unterscheidet sich etwas.
Der Östliche Geigenrochen ist ein großer bräunlicher bis grauer Geigenrochen mit einer fast ovalen Scheibe und einer breit gerundeten Schnauze. Er ist leicht an dem Muster breiter lilafarbener dunkelkantiger Bänder zu erkennen, die eine dreieckige oder rautenförmige Markierung auf dem Kopf direkt hinter den Augen enthalten.
Die goldfarbenen Eier beinhalten bis zu 3 lebensfähige Embryonen, die sich nach dem Schlupf von kleinen Invertebraten ernähren.
Synonyme:
Rhinobatus dumerilii Castelnau, 1873
Trygonorhina fasciata Müller & Henle, 1841 (misspelling)
Trygonorhina fasciata guanerius Whitley, 1932
Trygonorhina guaneria Whitley, 1932
Trygonorhina guanerius Whitley, 1932
Trygonorrhina guaneria Whitley, 1932
Trygonorrhina guanerius Whitley, 1932






Dr. John Turnbull, Marine Explorer, Australien