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Obelia dichotoma Hydrozoon

Obelia dichotoma wird umgangssprachlich oft als Hydrozoon bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

Copyright Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Bild aus den Niederlanden


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6722 
AphiaID:
117386 
Wissenschaftlich:
Obelia dichotoma 
Umgangssprachlich:
Hydrozoon 
Englisch:
Sea Thread Hydroid 
Kategorie:
Quallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Hydrozoa (Klasse) > Leptothecata (Ordnung) > Campanulariidae (Familie) > Obelia (Gattung) > dichotoma (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Kosmopolit (weltweit verbreitet) 
Größe:
5 cm - 35 cm 
Temperatur:
2°C - 28°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-02-08 19:28:49 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Obelia dichotoma sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Obelia dichotoma interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Obelia dichotoma bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Dieses Hydrozoon ist ein echter Allrounder und kommt aus Kosmopolit in arktischen, subtropischen, tropischen, borealen und gemäßigten Meeren auf einer Vielzahl von Substraten vor.
Hierzu gehören Höhlen, Riffen, Mangrovenzonen, Seegrasbetten, Algen, lebende und tote Korallen, Holzpiere, Taue usw.

Ebenfalls ist anzumerken, dass dieses koloniales Hydrozoon extrem anpassungsfähig in Bezug auf unterschiedliche Salinitäten ist und unterschiedliche Erscheinungsformen, von unverzweigt bis buschförmig mit schlanken astförmigen Verzweigungen.

Farbe: hellbraun.

Vermehrung: Geschlechtlich und ungeschlechtlich durch Knospung.

Bekannte Synonyme:
Campanularia cheloniae Allman, 1888
Campanularia dichotoma (Linnaeus, 1758)
Gonothyraea integra Fraser, 1940
Laomedea dichotoma (Linnaeus, 1758)
Obelia alternata Fraser, 1938
Obelia articulata (Agassiz, 1865)
Obelia australis von Lendenfeld, 1885
Obelia biserialis Fraser, 1948
Obelia cheloniae (Allman, 1888)
Obelia commissuralis McCrady, 1859
Obelia equilateralis Fraser, 1938
Obelia hyalina Clarke, 1879
Obelia longicyatha Allman, 1877
Obelia nodosa Bale, 1924
Obelia obtusidens (Jäderholm, 1904)
Obelia plicata Hincks, 1868
Sertularia dichotoma Linnaeus, 1758

Weiterführende Links

  1. Habitas (Encyclopedia of Marine Life of Britain and Ireland) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. MarLIN - The Marine Life Information Network (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Bild aus den Niederlanden
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