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Nardoa frianti Friants Seestern

Nardoa frianti wird umgangssprachlich oft als Friants Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Nardoa frianti, Anilao


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater . Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6740 
AphiaID:
212312 
Wissenschaftlich:
Nardoa frianti 
Umgangssprachlich:
Friants Seestern 
Englisch:
Friant's Sea Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Nardoa (Gattung) > frianti (Art) 
Erstbestimmung:
Koehler, 1910 
Vorkommen:
Aldabra-Gruppe, Andamanen und Nikobaren, Arabisches Meer , Australien, China, Fidschi, Golf von Bengalen, Indonesien, Indopazifik, Japan, Karolinen-Archipel, Mauritius, Neukaledonien, Northern Territory (Australien), Philippinen, Seychellen, Südchinesisches Meer, Taiwan, Thailand, Vietnam, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 51 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Riffverbunden 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Detritus (totes organisches Material), Invertebraten (Wirbellose), Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-03-19 20:41:44 

Haltungsinformationen

Nardoa frianti Koehler, 1910

Der Seestern Nardoa frianti wurde von Koehler (1910) aus der Andamanensee beschrieben und ist seither vom östlichen Indischen Ozean bis zum Nordpazifik verbreitet. Der Fund aus dem Arabischen Meer erweiterte das Verbreitungsgebiet dieser Art in Richtung des westlichen Indischen Ozeans.

Nardoa frianti kommt in harten Riffen in jeder Tiefe vor. Große, unregelmäßig angeordnete Warzen auf der Oberseite, deutliche Reihe entlang der unteren Ränder, unterhalb der Warzen fehlt die dunkle Pigmentierung. Erreicht eine Breite von bis zu 20 cm. Verbreitungsgebiet: Thailand bis zu den Karolinen und Fidschi.

Nardoa frianti findet man üblicherweise an Riffhängen und Korallenschutt. Obwohl Nardoa frianti Ähnlichkeit mit Nardoa tuberculata aufweist (kleinere Scheibe, zylindrische Arme mit flacher aboraler Oberfläche), unterscheidet er sich deutlich durch die auffällig breiten und halbkugelförmigen aboralen und superomarginalen Platten sowie durch zwei Reihen von Adambulakralstacheln.

Symbionten: Thyca nardoafrianti (Habe, 1976) und Zenopontonia soror (Nobili, 1904)

Bilder

Allgemein

Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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Friants Seestern, Nardoa frianti
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Copyright Bo Davidsson, Foto: Padre Burgos, Philipinnen
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Wolfram Sander, Eddy Reef, Australien
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