Haltungsinformationen
Nardoa frianti Koehler, 1910
Der Seestern Nardoa frianti wurde von Koehler (1910) aus der Andamanensee beschrieben und ist seither vom östlichen Indischen Ozean bis zum Nordpazifik verbreitet. Der Fund aus dem Arabischen Meer erweiterte das Verbreitungsgebiet dieser Art in Richtung des westlichen Indischen Ozeans.
Nardoa frianti kommt in harten Riffen in jeder Tiefe vor. Große, unregelmäßig angeordnete Warzen auf der Oberseite, deutliche Reihe entlang der unteren Ränder, unterhalb der Warzen fehlt die dunkle Pigmentierung. Erreicht eine Breite von bis zu 20 cm. Verbreitungsgebiet: Thailand bis zu den Karolinen und Fidschi.
Nardoa frianti findet man üblicherweise an Riffhängen und Korallenschutt. Obwohl Nardoa frianti Ähnlichkeit mit Nardoa tuberculata aufweist (kleinere Scheibe, zylindrische Arme mit flacher aboraler Oberfläche), unterscheidet er sich deutlich durch die auffällig breiten und halbkugelförmigen aboralen und superomarginalen Platten sowie durch zwei Reihen von Adambulakralstacheln.
Symbionten: Thyca nardoafrianti (Habe, 1976) und Zenopontonia soror (Nobili, 1904)
Der Seestern Nardoa frianti wurde von Koehler (1910) aus der Andamanensee beschrieben und ist seither vom östlichen Indischen Ozean bis zum Nordpazifik verbreitet. Der Fund aus dem Arabischen Meer erweiterte das Verbreitungsgebiet dieser Art in Richtung des westlichen Indischen Ozeans.
Nardoa frianti kommt in harten Riffen in jeder Tiefe vor. Große, unregelmäßig angeordnete Warzen auf der Oberseite, deutliche Reihe entlang der unteren Ränder, unterhalb der Warzen fehlt die dunkle Pigmentierung. Erreicht eine Breite von bis zu 20 cm. Verbreitungsgebiet: Thailand bis zu den Karolinen und Fidschi.
Nardoa frianti findet man üblicherweise an Riffhängen und Korallenschutt. Obwohl Nardoa frianti Ähnlichkeit mit Nardoa tuberculata aufweist (kleinere Scheibe, zylindrische Arme mit flacher aboraler Oberfläche), unterscheidet er sich deutlich durch die auffällig breiten und halbkugelförmigen aboralen und superomarginalen Platten sowie durch zwei Reihen von Adambulakralstacheln.
Symbionten: Thyca nardoafrianti (Habe, 1976) und Zenopontonia soror (Nobili, 1904)






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater