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Euapta lappa Seegurke

Euapta lappa wird umgangssprachlich oft als Seegurke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Anne Frijsinger & Mat Vestjens

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland (Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7234 
AphiaID:
124454 
Wissenschaftlich:
Euapta lappa 
Umgangssprachlich:
Seegurke 
Englisch:
Eaded Sea Cucumber 
Kategorie:
Seewalzen / Seegurken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Holothuroidea (Klasse) > Apodida (Ordnung) > Synaptidae (Familie) > Euapta (Gattung) > lappa (Art) 
Erstbestimmung:
(J. Müller, ), 1850 
Vorkommen:
Bahamas, Belize, Bermuda, Costa Rica, Dominikanische Republik, Karibik, Kolumbien, Kuba, Niederländische Antillen, Panama, Puerto Rico, West-Atlantik 
Größe:
25 cm - 100 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Sedimentfresser 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-06-17 19:25:39 

Haltungsinformationen

(J. Müller, 1850)

Euapta lappa ist eine nachtaktive Seegurke, die sich tagsüber gerne unter großen Korallen versteckt hält.
Eine Haltung im Meerwasseraquarium kommt nicht nur wegen der Größe von bis zu 100 Metern in Frage, sondern auch Aufgrund des Giftes, dass Seegurken im Tod absondern können, ein Gift, das den gesamten Bestand im Becken in kurzer Zeit abtötet.

Im Meer ist die Walze ein wichtiger Bodenbewohner, der, wie im Garten der Regenwurm, den Boden unermüdlich durchpflügt, säubert und düngt.
Um den Mundbereich des Tieres befindet sich ein Ring aus Tuberkeln.

Die Farbe der Seegurke ist hellgrau bis hellbraun und der Körper kann mit weißen Flecken bedeckt werden sein.

Üblicher Weise wird das Tier aus sandigen Böden, Korallengries und in Seegraswiesen in einer Tiefe von 6 bis 30 Metern angetroffen.
Wenn man die Haut des Tiers mit der blosen Hand berührt, dann bemerkt man schnell, dass die Haut der Seegurke klebrig ist.

Synonyme:
Euapta tobagoensis Heding, 1928
Synapta lappa Müller, 1850
Synapta polii Ludwig, 1875

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Echinozoa (Subphylum) > Holothuroidea (Class) > Apodida (Order) > Synaptidae (Family) > Euapta (Genus).

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