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Mccoskerichthys sandae Sandras Hechtschleimfisch

Mccoskerichthys sandae wird umgangssprachlich oft als Sandras Hechtschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Gerald (Gerry) Robert Allen, Australien

Copyright Dr, Gerry R. Allen, Foto aus Panama


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerald (Gerry) Robert Allen, Australien

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8544 
AphiaID:
281538 
Wissenschaftlich:
Mccoskerichthys sandae 
Umgangssprachlich:
Sandras Hechtschleimfisch 
Englisch:
Tufted Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Mccoskerichthys (Gattung) > sandae (Art) 
Erstbestimmung:
Rosenblatt & Stephens, 1978 
Vorkommen:
Costa Rica, Ost-Pazifik, Panama 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Habitate:
Bodenlebendes Meerestier (demersal), Meerwasser 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Muschelkrebse (Ostrakoden), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-09-17 19:53:48 

Haltungsinformationen

Mccoskerichthys sandae Rosenblatt & Stephens, 1978

Dieser Hechtschleimfisch ist nur aus den Gewässern Panamas und Costa Ricas im östlichen Pazifik bekannt.

Mccoskerichthys sandae ist die einzige Art der Gattung "Mccoskerichthys".

Etymologie: Mccoskerichthys: Benannt nach John McCosker, Ichthyologe und Taucher für Filmaufnahmen. Dr. John Edward McCosker (geb. 1945) ist Ichthyologe und Evolutionsbiologe sowie leitender Wissenschaftler (Senior Scientist) und erster Professor für aquatische Forschung an der California Academy of Sciences in San Francisco.

Der Artname „sandae“: Sandra McCosker ist Anthropologin und war die Ehefrau des Ichthyologen John Edward McCosker. Sie war an der ersten Sammlung von Exemplaren dieser Art beteiligt.

Er bewohnt leere Schneckenhäuser oder verlassene Röhren von Röhrenwürmerm und ernährt sich von Zooplankton, inklusive von Copepoden, Flohkrebsen und kleine Muschelkrebsen.

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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