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Tayuva branneri Branners Sternschnecke

Tayuva branneri wird umgangssprachlich oft als Branners Sternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jeff Goddard, USA

Discodoris evelinae (Glover's Reef).2019


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jeff Goddard, USA Copyright Jeff Goddard, USA. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8753 
AphiaID:
1791538 
Wissenschaftlich:
Tayuva branneri 
Umgangssprachlich:
Branners Sternschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Doridida (Ordnung) > Discodorididae (Familie) > Tayuva (Gattung) > branneri (Art) 
Erstbestimmung:
(MacFarland, ), 1909 
Vorkommen:
Bahamas, Barbados, Brasilien, Cayman Inseln, Costa Rica, Florida, Golf von Mexiko, Guadeloupe, Honduras, Indien, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Martinique, Panama, Puerto Rico, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, USA, Venezuela, West-Atlantik 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 7 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Unter Felsen 
Größe:
1.2 cm - 11 cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-04-09 17:16:17 

Haltungsinformationen

Tayuva branneri MacFarland, 1909

Körper oval, mäßig steif. Rücken mit zahlreichen kegelförmigen Tuberkeln bedeckt. Grundfarbe variabel, von cremefarben bis purpurbraun, manchmal mit schwarzen oder weißen Flecken und Punkten. Rhinophoren und Kiemen meist in der gleichen Farbe wie der Rücken mit weißen Spitzen. Bis zu 110 mm lang..

Ist oft unter Steinen anzutreffen. Bei Störung wirft diese Art Teile des Mantels ab.

Tayuva branneri ist in der Lage durch hin- und herbiegen des Körpers zu schwimmen, ist ein Nahrungsspezialist und ernährt sich von Schwämmen.

Synonyme:
“Montereina” branneri (MacFarland, 1909) · unaccepted > superseded combination
Discodoris branneri MacFarland, 1909 · unaccepted > superseded combination
Discodoris evelinae Er. Marcus, 1955 · unaccepted
Discodoris hedgpethi Ev. Marcus & Er. Marcus, 1960 · unaccepted

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Allgemein


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