Haltungsinformationen
Roboastra tentaculata (Pola, Cervera & Gosliner, 2005)
Ursprünglich 2005 als Tambja tentaculata beschrieben, anhand von Exemplaren, die im Hafen von Apra, Guam, in Tiefen von 8–14 Metern gesammelt wurden, erreicht Roboastra tentaculata eine maximale Länge von etwa 20 mm und zeichnet sich durch einen runzeligen, limettenförmigen Körper, Rhinophoren mit 15 Lamellen, fünf dreifach gefiederte Kiemenäste und eine Radulaformel von etwa 30 × 3.1.1.1.3 aus.
Etymologie: Der Artname "tentaculata" bezieht sich auf die großen und gut entwickelten Mundtentakel, die eher den Mundtentakeln von Roboastra-Arten als denen von Tambja ähneln.
Grundfarbe grün mit mehreren gelben Längsbändern. Mundtentakel, hinophorenscheiden, Rhinophoren, Genitalöffnung und Kiemen sind ebenfalls grün, ebenso wie die vorderen und seitlichen Ränder des Notums. Die Basis der Mundtentakel trägt ein gelbes Pigment.
Drei dorsale Bänder: zwei submarginale und ein mittdorsales. Zwei submarginale gelbe Bänder verlaufen entlang der Innenseiten der seitlichen Notumränder und der Rhinophorenscheiden und vereinigen sich am Hinterende des Notums und erneut am Vorderteil des Kopfes. Von dieser Stelle erstreckt sich ein weiteres gelbes Band nach hinten zum Vorderende der Rachis des zentralen Astes und setzt sich ein kurzes Stück hinter der röhrenförmigen Analpapille fort.
Zwei weitere Bänder verlaufen an jeder Körperseite. Die oberen Bänder vereinigen sich zwischen dem vorderen Notumrand und den Mundtentakeln. Die unteren gelben Bänder entspringen der Basis der Mundtentakel, reichen fast bis zum Hinterende des Fußes und vereinigen sich oder bleiben getrennt (in verschiedenen Arten).
Eine feine braune Pigmentierung umgibt die Außenränder aller gelben Bänder. Kleine seitliche Schlitze unbekannter Funktion,die in manchen Exemplaren schwer zu erkennen sind, befinden sich zwischen den Rhinophoren und den Mundtentakeln.
Roboastra tentaculata soll sich von blauen Moostierchen ernähren.
Synonym:
Tambja tentaculata
Ursprünglich 2005 als Tambja tentaculata beschrieben, anhand von Exemplaren, die im Hafen von Apra, Guam, in Tiefen von 8–14 Metern gesammelt wurden, erreicht Roboastra tentaculata eine maximale Länge von etwa 20 mm und zeichnet sich durch einen runzeligen, limettenförmigen Körper, Rhinophoren mit 15 Lamellen, fünf dreifach gefiederte Kiemenäste und eine Radulaformel von etwa 30 × 3.1.1.1.3 aus.
Etymologie: Der Artname "tentaculata" bezieht sich auf die großen und gut entwickelten Mundtentakel, die eher den Mundtentakeln von Roboastra-Arten als denen von Tambja ähneln.
Grundfarbe grün mit mehreren gelben Längsbändern. Mundtentakel, hinophorenscheiden, Rhinophoren, Genitalöffnung und Kiemen sind ebenfalls grün, ebenso wie die vorderen und seitlichen Ränder des Notums. Die Basis der Mundtentakel trägt ein gelbes Pigment.
Drei dorsale Bänder: zwei submarginale und ein mittdorsales. Zwei submarginale gelbe Bänder verlaufen entlang der Innenseiten der seitlichen Notumränder und der Rhinophorenscheiden und vereinigen sich am Hinterende des Notums und erneut am Vorderteil des Kopfes. Von dieser Stelle erstreckt sich ein weiteres gelbes Band nach hinten zum Vorderende der Rachis des zentralen Astes und setzt sich ein kurzes Stück hinter der röhrenförmigen Analpapille fort.
Zwei weitere Bänder verlaufen an jeder Körperseite. Die oberen Bänder vereinigen sich zwischen dem vorderen Notumrand und den Mundtentakeln. Die unteren gelben Bänder entspringen der Basis der Mundtentakel, reichen fast bis zum Hinterende des Fußes und vereinigen sich oder bleiben getrennt (in verschiedenen Arten).
Eine feine braune Pigmentierung umgibt die Außenränder aller gelben Bänder. Kleine seitliche Schlitze unbekannter Funktion,die in manchen Exemplaren schwer zu erkennen sind, befinden sich zwischen den Rhinophoren und den Mundtentakeln.
Roboastra tentaculata soll sich von blauen Moostierchen ernähren.
Synonym:
Tambja tentaculata





