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Patiria chilensis Seestern

Patiria chilensis wird umgangssprachlich oft als Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: La Pampilla, Coquimbo, Chile

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Antonio Baeza, USA Prof. Dr. Antonio Baeza

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
11135 
AphiaID:
382124 
Wissenschaftlich:
Patiria chilensis 
Umgangssprachlich:
Seestern 
Englisch:
Chilean Bat Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Asterinidae (Familie) > Patiria (Gattung) > chilensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Lutken, ), 1859 
Vorkommen:
Chile, Peru 
Meerestiefe:
0 - 24 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
°C - 15°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Schnecken (Gastropoden, Mollusken) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-10-17 16:51:49 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Patiria chilensis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Patiria chilensis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Patiria chilensis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Lutken, 1859)

Patiria chilensis lebt in den kühleren Gewässern von Peru und Chile im südlichen Ost-Pazifik in moderaten Tiefen und wird überwiegend auf steinigen Untergründen wie Brandungsfelsen beobachtet.
Der Seestern hat sich auf Napfschnecken als Beute spezialisiert, so dass es zwischen Jäger und Opfer oftmals zu einem "langsamen" Wettrennen auf Lebend und Tod kommt.

Der Seestern hat eine sternenförmige Körperform mit 5 Armen und zeigt eine blass grün-rötliche Färbung mit einem Sternenmuster, aquaristisch können wir keine Angaben zu dem Seestern beisteuern.

Synonyme:
Asterina chilensis Lutken, 1859
Asterina gayi Perrier, 1875
Asteriscus chilensis Lutken, 1859
Patiria gayi (Perrier, 1876)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Valvatacea (Superorder) > Valvatida (Order) > Asterinidae (Family) > Patiria (Genus) > Patiria chilensis (Species)

Weiterführende Links

  1. Encyclodedia of Life (EOL) (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Escape responses of four Chilean intertidal limpets to seastars (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Flickr-Seite Prof. Dr. Antonio Baeza (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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