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Philinopsis gigliolii Giglioli Kopfschildschnecke

Philinopsis gigliolii wird umgangssprachlich oft als Giglioli Kopfschildschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Christopher Hurwood, Australien

Philinopsis taronga, 2017


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Christopher Hurwood, Australien Christopher Hurwood. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11247 
AphiaID:
576297 
Wissenschaftlich:
Philinopsis gigliolii 
Umgangssprachlich:
Giglioli Kopfschildschnecke 
Englisch:
Giglioli Headshield Slug 
Kategorie:
Kopfschildschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Cephalaspidea (Ordnung) > Aglajidae (Familie) > Philinopsis (Gattung) > gigliolii (Art) 
Erstbestimmung:
(Tapparone Canefri, ), 1874 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Indonesien, Kenia, Neuseeland, West-Pazifik 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
2 - 3 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Schlammige Böden / sandige Weichsubstrate 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
°C - 20°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-25 14:12:00 

Haltungsinformationen

Philinopsis gigliolii (Tapparone Canefri, 1874)

Philinopsis gigliolii gehört zur Familie der Aglajidae.Mitglieder derr Familie haben einen schmalen,langgestreckten Körper und eine kleine, innen liegende Schale.Man nennt sie umgangssprachlich Kopfschildschnecken. Die meisten Kopfschildschnecken sind nachtaktive Räuber.

Der Artname "gigliolii" ehrt den italienischen Zoologen und Anthropologen Enrico Hillyer Giglioli (1845–1909). Er nahm unter anderem an der berühmten weltweiten Forschungsexpedition der italienischen Korvette Magenta (1865–1868) teil.

Die Kopfschildschnecke kommt im Südöstliches Australien und nördlichen Neuseeland vor. Der Körper ist braun oder schwärzlich mit verstreuten, durchscheinenden, weißlichen Flecken. Es gibt beträchtliche Unterschiede in Farbe und Muster. Um die Parapodien verläuft eine orange Linie, die manchmal unterbrochen sein kann. Eine ähnliche Linie verläuft um den Kopfschild.

Philinopsis gigliolii ernährt sich räuberisch von Plattwürmern, Polychaeten (Vielborstern) und von anderen Nacktschnecken.

Synonyme:
Aglaia gigliolii Tapparone Canefri, 1874 · unaccepted > superseded combination
Aglaia taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (incorrect spelling of genus name)
Aglaja taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (superseded combination)
Chelidonura aureopunctata Rudman, 1968 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium depictum var. minor S. Tchang, 1934 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium gigliolii (Tapparone Canefri, 1874) · unaccepted > superseded combination
Philinopsis taronga (J. K. Allan, 1933) · unaccepted > junior subjective synonym

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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