Haltungsinformationen
Philinopsis gigliolii (Tapparone Canefri, 1874)
Philinopsis gigliolii gehört zur Familie der Aglajidae.Mitglieder derr Familie haben einen schmalen,langgestreckten Körper und eine kleine, innen liegende Schale.Man nennt sie umgangssprachlich Kopfschildschnecken. Die meisten Kopfschildschnecken sind nachtaktive Räuber.
Der Artname "gigliolii" ehrt den italienischen Zoologen und Anthropologen Enrico Hillyer Giglioli (1845–1909). Er nahm unter anderem an der berühmten weltweiten Forschungsexpedition der italienischen Korvette Magenta (1865–1868) teil.
Die Kopfschildschnecke kommt im Südöstliches Australien und nördlichen Neuseeland vor. Der Körper ist braun oder schwärzlich mit verstreuten, durchscheinenden, weißlichen Flecken. Es gibt beträchtliche Unterschiede in Farbe und Muster. Um die Parapodien verläuft eine orange Linie, die manchmal unterbrochen sein kann. Eine ähnliche Linie verläuft um den Kopfschild.
Philinopsis gigliolii ernährt sich räuberisch von Plattwürmern, Polychaeten (Vielborstern) und von anderen Nacktschnecken.
Synonyme:
Aglaia gigliolii Tapparone Canefri, 1874 · unaccepted > superseded combination
Aglaia taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (incorrect spelling of genus name)
Aglaja taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (superseded combination)
Chelidonura aureopunctata Rudman, 1968 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium depictum var. minor S. Tchang, 1934 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium gigliolii (Tapparone Canefri, 1874) · unaccepted > superseded combination
Philinopsis taronga (J. K. Allan, 1933) · unaccepted > junior subjective synonym
Philinopsis gigliolii gehört zur Familie der Aglajidae.Mitglieder derr Familie haben einen schmalen,langgestreckten Körper und eine kleine, innen liegende Schale.Man nennt sie umgangssprachlich Kopfschildschnecken. Die meisten Kopfschildschnecken sind nachtaktive Räuber.
Der Artname "gigliolii" ehrt den italienischen Zoologen und Anthropologen Enrico Hillyer Giglioli (1845–1909). Er nahm unter anderem an der berühmten weltweiten Forschungsexpedition der italienischen Korvette Magenta (1865–1868) teil.
Die Kopfschildschnecke kommt im Südöstliches Australien und nördlichen Neuseeland vor. Der Körper ist braun oder schwärzlich mit verstreuten, durchscheinenden, weißlichen Flecken. Es gibt beträchtliche Unterschiede in Farbe und Muster. Um die Parapodien verläuft eine orange Linie, die manchmal unterbrochen sein kann. Eine ähnliche Linie verläuft um den Kopfschild.
Philinopsis gigliolii ernährt sich räuberisch von Plattwürmern, Polychaeten (Vielborstern) und von anderen Nacktschnecken.
Synonyme:
Aglaia gigliolii Tapparone Canefri, 1874 · unaccepted > superseded combination
Aglaia taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (incorrect spelling of genus name)
Aglaja taronga J. K. Allan, 1933 · unaccepted (superseded combination)
Chelidonura aureopunctata Rudman, 1968 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium depictum var. minor S. Tchang, 1934 · unaccepted > junior subjective synonym
Doridium gigliolii (Tapparone Canefri, 1874) · unaccepted > superseded combination
Philinopsis taronga (J. K. Allan, 1933) · unaccepted > junior subjective synonym






Christopher Hurwood, Australien