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Foa leisi Kardinalbarsch

Foa leisi wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber ResearchGate

Foto: aurei Bay, Rapa Island, Austral Archipelago, Französisch-Polynesien

Paratyp, 3,6cm Foto von Dr. J. T. Williams
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers ResearchGate

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12428 
AphiaID:
834898 
Wissenschaftlich:
Foa leisi 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Foa (Gattung) > leisi (Art) 
Erstbestimmung:
Fraser & Randall, 2011 
Vorkommen:
Australinseln (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln), Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Rapa, Tuamotu-Archipel 
Meerestiefe:
0 - 18 Meter 
Größe:
3,8 cm - 4,5 cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Schwämme, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-23 15:15:57 

Haltungsinformationen

Foa leisi ist eine seltener Kardinalbarschart, die in der Vergangenheit zudem oft als Foa fo (Jordan & Seale, 1905) misidentifiziert wurde.
Der kleine Kardinalbrsch kommt in Lagunen, Buchten und in der Nähe von Mündungen kleiner Gezeitenströme, ein Exemplar wurde in einer Steckmuschel (Atrina pectinta) entdeckt.

Der Artname "leisi" wurde zu Ehren von Jeffrey M. Leis, Australian Museum, Sydney, Australien, benannt, der die Larvenfischforschung in Atollen in Französisch-Polynesien geleitet hatte (Leis et al., 2003) und zeigte, dass Foa und andere Rifffische ihre Entwicklung in Lagunen abschließen können.

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https://www.researchgate.net/publication/335777894_ApogonidaeFishesLRs

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