Haltungsinformationen
Choeroichthys latispinosus Dawson, 1978
Die Muiron Seenadel bewohnt Korallenriff-Schutthänge um die Muiron Islands, West-Australien als endemische Art.
Die Seenadel ist insgesamt braun, ihre Kiefer zeigen eine unregelmäßiger heller Sprenkelung sowie einige Flecken an anderen Stellen der Schnauze.
Auf der mittlere Rückenlinie befinden sich drei helle Flecke, auf der Rückenseite des Rumpfes und der Schwanzflosse befinden sich ebenfalls helle Flecken.
Unterhalb der Mitte der Rückenflosse sind unregelmäßige helle Sprenkelungen zu sehen, die Rückenflosse selber ist schmal schwarz oder braun gesäumt.
Alle Flossen dunkel pigmentiert, die Rückenflosse ist nicht zweifarbig.
Choeroichthys latispinosus unterscheidet sich von den anderen Arten der Gattung durch einen vorspringenden, zurückgebogenen, stacheligen anterolateralen Rüsselrücken.
Etymologie:
Der Gattungsname "Choeroichthys" kommt aus dem Griechischen "choiros" (Schwein) dem Griechischen "ichthys" (Fisch).
Der Artname "latispinosus" leitet sich vom lateinischen "atus" (Seite) und "spinosus" (dornig) ab und bezieht sich auf den vorspringenden seitlichen Schnauzenrücken.
Ähnliche Arten:
Choeroichthys brachysoma, hat aber eine weniger tiefe Schnauze, der die seitlichen Stacheln an der Spitze fehlen.
Choeroichthys smithi hat einen Rückenflossenstrahl weniger und einen kürzeren Rückenflossenansatz
Die Muiron Seenadel bewohnt Korallenriff-Schutthänge um die Muiron Islands, West-Australien als endemische Art.
Die Seenadel ist insgesamt braun, ihre Kiefer zeigen eine unregelmäßiger heller Sprenkelung sowie einige Flecken an anderen Stellen der Schnauze.
Auf der mittlere Rückenlinie befinden sich drei helle Flecke, auf der Rückenseite des Rumpfes und der Schwanzflosse befinden sich ebenfalls helle Flecken.
Unterhalb der Mitte der Rückenflosse sind unregelmäßige helle Sprenkelungen zu sehen, die Rückenflosse selber ist schmal schwarz oder braun gesäumt.
Alle Flossen dunkel pigmentiert, die Rückenflosse ist nicht zweifarbig.
Choeroichthys latispinosus unterscheidet sich von den anderen Arten der Gattung durch einen vorspringenden, zurückgebogenen, stacheligen anterolateralen Rüsselrücken.
Etymologie:
Der Gattungsname "Choeroichthys" kommt aus dem Griechischen "choiros" (Schwein) dem Griechischen "ichthys" (Fisch).
Der Artname "latispinosus" leitet sich vom lateinischen "atus" (Seite) und "spinosus" (dornig) ab und bezieht sich auf den vorspringenden seitlichen Schnauzenrücken.
Ähnliche Arten:
Choeroichthys brachysoma, hat aber eine weniger tiefe Schnauze, der die seitlichen Stacheln an der Spitze fehlen.
Choeroichthys smithi hat einen Rückenflossenstrahl weniger und einen kürzeren Rückenflossenansatz






Dr. Glen Whisson, Aqua Research and Monitoring Services, Australien