Haltungsinformationen
Cystiscus garretti Wakefield & McCleery, 2006
Cystiscus ist eine Gattung winziger Meereschnecken, die zwischen 1,4 mm bis max. 10 mm groß werden. Aktuell gibt es 111 wissenschaftlich beschriebene Arten.
Die Gehäuse dieser Gattung sind eiförmig, gedrungen, mit einer kleinen, niedrigen Spitze. Der Kopf ist tief zweigeteilt. Es gibt zwei kurze Kopftentakeln und zwei kleine Vorderlappen. Die Augen stehen kurz hinter den Tentakel. Der Mund ist mit einem ausfahrbaren Rüssel versehen. Der Fuß ist im ausgefahrenen Zustand nur geringfügig länger als die Schale.Das Farbmuster von Kopf und Fuß ist bei allen Arten ein nützliches taxonomisches Merkmal.
Diese Schnecken sollen eine direkte Entwicklung ohne planktonische Phase haben.
Typuslokalität zur Beschreibung von Cystiscus garretti sind die Gesellschaftsinseln. Dort wurde die nur 2 mm kleinen Schnecken in Tiefen kleiner 1 m gefunden.
Der Artname "garretti" ehrt Andrew Garrett (1823–1887). Er war ein Autodidakt auf dem Gebiet der Naturkunde, der sich als professioneller Sammler von Schnecken, Fischen und anderen naturkundlichen Objekten von den Inseln des Südpazifiks betätigte. Der Großteil des Materials, das Pease nach 1860 beschrieb, war von Garrett zusammengetragen worden.
Beschreibung Cystiscus garretti: Gehäuse winzig, dünn, hyalin, durchscheinend, weiß, glatt, glänzend, verkehrt-eiförmig, zur Basis hin spitz zulaufend. Gewinde niedrig, abgerundet, zwei Windungen einschließlich Kern, Naht glatt.Kopf und Tentakeln undurchsichtig gelborange mit dunklerem Rand, gefolgt von einem sehr feinen, durchsichtigen Saum. Augen klein, rot. Fuß halb so breit wie das Gehäuse, durchscheinend gelborange, am Rand mit feinem, stärker deckendem Gelborange abgesetzt. Manteldach mit Bändern in undurchsichtigem Gelborange und Schwarz, die von vorne nach hinten abwechseln.
Cystiscus garretti sind unter Felsen in flachen Lagunenriffen anzutreffen.
Anmerkung. Während man früher vermutete, dass Cystiscus garretti nur von den Gesellschaftsinseln bekannt ist und dort eventuell endemisch sei. gibt es in der Zwischenzeit weitere Nachweise aus anderen Regionen.
Cystiscus ist eine Gattung winziger Meereschnecken, die zwischen 1,4 mm bis max. 10 mm groß werden. Aktuell gibt es 111 wissenschaftlich beschriebene Arten.
Die Gehäuse dieser Gattung sind eiförmig, gedrungen, mit einer kleinen, niedrigen Spitze. Der Kopf ist tief zweigeteilt. Es gibt zwei kurze Kopftentakeln und zwei kleine Vorderlappen. Die Augen stehen kurz hinter den Tentakel. Der Mund ist mit einem ausfahrbaren Rüssel versehen. Der Fuß ist im ausgefahrenen Zustand nur geringfügig länger als die Schale.Das Farbmuster von Kopf und Fuß ist bei allen Arten ein nützliches taxonomisches Merkmal.
Diese Schnecken sollen eine direkte Entwicklung ohne planktonische Phase haben.
Typuslokalität zur Beschreibung von Cystiscus garretti sind die Gesellschaftsinseln. Dort wurde die nur 2 mm kleinen Schnecken in Tiefen kleiner 1 m gefunden.
Der Artname "garretti" ehrt Andrew Garrett (1823–1887). Er war ein Autodidakt auf dem Gebiet der Naturkunde, der sich als professioneller Sammler von Schnecken, Fischen und anderen naturkundlichen Objekten von den Inseln des Südpazifiks betätigte. Der Großteil des Materials, das Pease nach 1860 beschrieb, war von Garrett zusammengetragen worden.
Beschreibung Cystiscus garretti: Gehäuse winzig, dünn, hyalin, durchscheinend, weiß, glatt, glänzend, verkehrt-eiförmig, zur Basis hin spitz zulaufend. Gewinde niedrig, abgerundet, zwei Windungen einschließlich Kern, Naht glatt.Kopf und Tentakeln undurchsichtig gelborange mit dunklerem Rand, gefolgt von einem sehr feinen, durchsichtigen Saum. Augen klein, rot. Fuß halb so breit wie das Gehäuse, durchscheinend gelborange, am Rand mit feinem, stärker deckendem Gelborange abgesetzt. Manteldach mit Bändern in undurchsichtigem Gelborange und Schwarz, die von vorne nach hinten abwechseln.
Cystiscus garretti sind unter Felsen in flachen Lagunenriffen anzutreffen.
Anmerkung. Während man früher vermutete, dass Cystiscus garretti nur von den Gesellschaftsinseln bekannt ist und dort eventuell endemisch sei. gibt es in der Zwischenzeit weitere Nachweise aus anderen Regionen.






Michael Eisenbart