Haltungsinformationen
Pione hixoni (Lendenfeld, 1886)
Typuslokalität zur Beschreibung von Pione hixoni ist Manning-Hawkesbury, ein Meeresgebiet an der Ostküste Australiens.Es ist nach Kapitän Hixon, dem Präsidenten des Marine Board, benannt.
Hixons Bohrschwamm soll ein sehr großer Bohrschwamm mit einem Durchmesser von 30 bis 60 cm sein. Solche großen Exemplare sollen frisch bis zu 200 kg auf die Waage bringen, während es im getrockneten Zustand immerhin noch 14 kg sind.
Die Farbe im lebenden Zustand ist ein sehr helles Rot, ähnlich dem Rosanilinrot. Diesen Schwamm zeichnet aus, dass er die großen "Öffnungen" Pseudooskulare sind mit einer Länge von bis zu 26 cm und einem Durchmesser von 3 cm.
Die Oscula sind unregelmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt. Sie sind kreisförmig und haben einen Durchmesser von 2–10 mm. Diese Oscula kommen sowohl an den freiliegenden Teilen des Schwamms als auch an den Seiten der kegelförmigen Pseudoscula häufig vor.
Die Oberfläche ist durchgehend sehr regelmäßig und gleichmäßig netzartig strukturiert. Junge und alte Exemplare weisen stets dieselbe Netzstruktur auf der Oberfläche auf; anstelle der Maschen scheinen sich niemals Papillen zu befinden.
Synonyme:
Gapoda hixoni (Lendenfeld, 1886) · unaccepted (genus transfer)
Papillissa lutea Lendenfeld, 1888 · unaccepted (genus transfer and junior synonym)
Raphyrus hixoni Lendenfeld, 1886 · unaccepted (genus transfer)
Typuslokalität zur Beschreibung von Pione hixoni ist Manning-Hawkesbury, ein Meeresgebiet an der Ostküste Australiens.Es ist nach Kapitän Hixon, dem Präsidenten des Marine Board, benannt.
Hixons Bohrschwamm soll ein sehr großer Bohrschwamm mit einem Durchmesser von 30 bis 60 cm sein. Solche großen Exemplare sollen frisch bis zu 200 kg auf die Waage bringen, während es im getrockneten Zustand immerhin noch 14 kg sind.
Die Farbe im lebenden Zustand ist ein sehr helles Rot, ähnlich dem Rosanilinrot. Diesen Schwamm zeichnet aus, dass er die großen "Öffnungen" Pseudooskulare sind mit einer Länge von bis zu 26 cm und einem Durchmesser von 3 cm.
Die Oscula sind unregelmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt. Sie sind kreisförmig und haben einen Durchmesser von 2–10 mm. Diese Oscula kommen sowohl an den freiliegenden Teilen des Schwamms als auch an den Seiten der kegelförmigen Pseudoscula häufig vor.
Die Oberfläche ist durchgehend sehr regelmäßig und gleichmäßig netzartig strukturiert. Junge und alte Exemplare weisen stets dieselbe Netzstruktur auf der Oberfläche auf; anstelle der Maschen scheinen sich niemals Papillen zu befinden.
Synonyme:
Gapoda hixoni (Lendenfeld, 1886) · unaccepted (genus transfer)
Papillissa lutea Lendenfeld, 1888 · unaccepted (genus transfer and junior synonym)
Raphyrus hixoni Lendenfeld, 1886 · unaccepted (genus transfer)






Bas Johan