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Pione hixoni Riesen-Bohrschwamm, Hixons Bohrschwamm

Pione hixoni wird umgangssprachlich oft als Riesen-Bohrschwamm, Hixons Bohrschwamm bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Pione hixoni,Nouméa, NC-SU, NC 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18015 
AphiaID:
170504 
Wissenschaftlich:
Pione hixoni 
Umgangssprachlich:
Riesen-Bohrschwamm, Hixons Bohrschwamm 
Englisch:
Giant Boring Sponge, Hixon's Boring Sponge 
Kategorie:
Meeresschwämme 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Porifera (Stamm) > Demospongiae (Klasse) > Clionaida (Ordnung) > Clionaidae (Familie) > Pione (Gattung) > hixoni (Art) 
Erstbestimmung:
(Lendenfeld, ), 1886 
Vorkommen:
Australien, Neukaledonien 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Habitate:
Meerwasser, Sandige Meeresböden 
Größe:
30 cm - 60 cm 
Gewicht :
200 kg 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Filtrierer, Organische Schwebstoffe, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Suspensionsfresser (Schwebstofffresser) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-04 21:36:24 

Haltungsinformationen

Pione hixoni (Lendenfeld, 1886)

Typuslokalität zur Beschreibung von Pione hixoni ist Manning-Hawkesbury, ein Meeresgebiet an der Ostküste Australiens.Es ist nach Kapitän Hixon, dem Präsidenten des Marine Board, benannt.

Hixons Bohrschwamm soll ein sehr großer Bohrschwamm mit einem Durchmesser von 30 bis 60 cm sein. Solche großen Exemplare sollen frisch bis zu 200 kg auf die Waage bringen, während es im getrockneten Zustand immerhin noch 14 kg sind.

Die Farbe im lebenden Zustand ist ein sehr helles Rot, ähnlich dem Rosanilinrot. Diesen Schwamm zeichnet aus, dass er die großen "Öffnungen" Pseudooskulare sind mit einer Länge von bis zu 26 cm und einem Durchmesser von 3 cm.

Die Oscula sind unregelmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt. Sie sind kreisförmig und haben einen Durchmesser von 2–10 mm. Diese Oscula kommen sowohl an den freiliegenden Teilen des Schwamms als auch an den Seiten der kegelförmigen Pseudoscula häufig vor.

Die Oberfläche ist durchgehend sehr regelmäßig und gleichmäßig netzartig strukturiert. Junge und alte Exemplare weisen stets dieselbe Netzstruktur auf der Oberfläche auf; anstelle der Maschen scheinen sich niemals Papillen zu befinden.

Synonyme:
Gapoda hixoni (Lendenfeld, 1886) · unaccepted (genus transfer)
Papillissa lutea Lendenfeld, 1888 · unaccepted (genus transfer and junior synonym)
Raphyrus hixoni Lendenfeld, 1886 · unaccepted (genus transfer)

Weiterführende Links

  1. Biodiversity Heritage Library (en). Abgerufen am 02.01.2026.

Bilder

Allgemein


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