Haltungsinformationen
Luidia sibogae Döderlein, 1920
Luidia Arten ernähren sich räuberisch von anderen Seesternen, Muscheln, Schnecken und Krebsen.
Luidia sibogae gehört zur Ordnung Paxillosida, die als Paxillensterne bezeichnet werden. Praxillenseesterne sind meist große Seesterne. Sie sind Weichbodenbewohner. Da es auf Sand und Schlamm keine Ansaugmöglichkeiten bestehen, haben ihre jeweils mit zwei Ampullen versehenen Ambulacralfüßchen keine Saugscheiben. Paxillensterne sind Räuber und Aasfresser mit einem nicht stülpbaren Magen, weshalb die Beute verschluckt und innen verdaut wird.
Luidia ist eine Gattung der Seesterne aus der Familie Luidiidae und die einzige Gattung dieser Familie. Die Arten sind weltweit verbreitet.
Die frühen Larvenstadien der Seesterne werden als Bipinnarialarven bezeichnet. Vertreter dieser Gattung entwickeln sich nach diesem Stadium nicht weiter zu Brachiolaren, bevor sie die Metamorphose durchlaufen. Sie sind jedoch zur Larvenklonierung fähig, wobei die ungeschlechtliche Fortpflanzung bereits im Larvenstadium stattfindet. Dies wurde sowohl in freier Wildbahn als auch in Laborkulturen nachgewiesen und mittels molekularer Analyse von mitochondrialen tRNA-Sequenzen untersucht, um die beteiligten Taxa zu identifizieren.
Luidia sibogae wurde am Strand von Labuan Badja während der bekannten Siboga Expedition gefunden. Der Artname "sibogae" nimmt Bezug auf diese Expedition. Das gesammelte Exemplar war sehr klein und hatte sechs Arme. Möglicherweise handeltet es sich um ein Jungtier.
Merkmale:
Kleine Scheibe und sechs lange Arme
Länge von Arm zu Arm bis zu 30cm
Scheibe beige dunkel gefleckt,
Variables Muster
Luidia sibogae soll sich räuberisch von anderen Seesternen und Seeigeln ernähren. Als Besonderheit stülpt Luidia sibogae seinen Magen zum Fressen nicht aus, sondern verschluckt seine Beute durch seinen weit heöffneten Mund.
Luidia Arten ernähren sich räuberisch von anderen Seesternen, Muscheln, Schnecken und Krebsen.
Luidia sibogae gehört zur Ordnung Paxillosida, die als Paxillensterne bezeichnet werden. Praxillenseesterne sind meist große Seesterne. Sie sind Weichbodenbewohner. Da es auf Sand und Schlamm keine Ansaugmöglichkeiten bestehen, haben ihre jeweils mit zwei Ampullen versehenen Ambulacralfüßchen keine Saugscheiben. Paxillensterne sind Räuber und Aasfresser mit einem nicht stülpbaren Magen, weshalb die Beute verschluckt und innen verdaut wird.
Luidia ist eine Gattung der Seesterne aus der Familie Luidiidae und die einzige Gattung dieser Familie. Die Arten sind weltweit verbreitet.
Die frühen Larvenstadien der Seesterne werden als Bipinnarialarven bezeichnet. Vertreter dieser Gattung entwickeln sich nach diesem Stadium nicht weiter zu Brachiolaren, bevor sie die Metamorphose durchlaufen. Sie sind jedoch zur Larvenklonierung fähig, wobei die ungeschlechtliche Fortpflanzung bereits im Larvenstadium stattfindet. Dies wurde sowohl in freier Wildbahn als auch in Laborkulturen nachgewiesen und mittels molekularer Analyse von mitochondrialen tRNA-Sequenzen untersucht, um die beteiligten Taxa zu identifizieren.
Luidia sibogae wurde am Strand von Labuan Badja während der bekannten Siboga Expedition gefunden. Der Artname "sibogae" nimmt Bezug auf diese Expedition. Das gesammelte Exemplar war sehr klein und hatte sechs Arme. Möglicherweise handeltet es sich um ein Jungtier.
Merkmale:
Kleine Scheibe und sechs lange Arme
Länge von Arm zu Arm bis zu 30cm
Scheibe beige dunkel gefleckt,
Variables Muster
Luidia sibogae soll sich räuberisch von anderen Seesternen und Seeigeln ernähren. Als Besonderheit stülpt Luidia sibogae seinen Magen zum Fressen nicht aus, sondern verschluckt seine Beute durch seinen weit heöffneten Mund.






Bas Johan