Haltungsinformationen
Tritoniopsis frydis Er. Marcus & Ev. Marcus, 1970
Tritoniopsis frydis wurde 1970 von den deutsch-brasilianischen Zoologen Ernst und Eveline Marcus in ihrer Publikation über Hinterkiemenschnecken aus Curaçao und angrenzenden karibischen Regionen erstmals als neue Art beschrieben. Die Beschreibung basierte auf zwei konservierten Exemplaren mit einer Länge von 10 mm bzw. 17 mm.
Der Artname „frydis“ ist ein reines Kunstwort ohne direkte lateinische oder griechische Übersetzung. Es wurde 1970 von dem bekannten deutsch-brasilianischen Zoologen-Ehepaar Ernst und Eveline Marcus vergeben, die für diese Art die wissenschaftliche Erstbeschreibung verfassten. Das Ehepaar Marcus war in Fachkreisen dafür bekannt, bei der Benennung neuer Schneckenarten kreativ vorzugehen und melodiöse Namen frei zu erfinden (wie z. B. auch bei Tambja eliora oder Taringa aivica), anstatt rein morphologische Merkmale zu beschreiben.
Die Färbung variiert von durchscheinend weiß bis orange. Tritoniopsis frydis ernährt sich von Gorgonien der Gattung Plexaurella.
Sie ähnelt sehr der indopazifischen Art Tritoniopsis elegans (Audouin, 1826).
Tritoniopsis frydis wurde 1970 von den deutsch-brasilianischen Zoologen Ernst und Eveline Marcus in ihrer Publikation über Hinterkiemenschnecken aus Curaçao und angrenzenden karibischen Regionen erstmals als neue Art beschrieben. Die Beschreibung basierte auf zwei konservierten Exemplaren mit einer Länge von 10 mm bzw. 17 mm.
Der Artname „frydis“ ist ein reines Kunstwort ohne direkte lateinische oder griechische Übersetzung. Es wurde 1970 von dem bekannten deutsch-brasilianischen Zoologen-Ehepaar Ernst und Eveline Marcus vergeben, die für diese Art die wissenschaftliche Erstbeschreibung verfassten. Das Ehepaar Marcus war in Fachkreisen dafür bekannt, bei der Benennung neuer Schneckenarten kreativ vorzugehen und melodiöse Namen frei zu erfinden (wie z. B. auch bei Tambja eliora oder Taringa aivica), anstatt rein morphologische Merkmale zu beschreiben.
Die Färbung variiert von durchscheinend weiß bis orange. Tritoniopsis frydis ernährt sich von Gorgonien der Gattung Plexaurella.
Sie ähnelt sehr der indopazifischen Art Tritoniopsis elegans (Audouin, 1826).






Dan Schofield, UK