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Tritoniopsis frydis Büschelige Tritoniopsis

Tritoniopsis frydis wird umgangssprachlich oft als Büschelige Tritoniopsis bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dan Schofield, UK

Tritoniopsis frydis,9HGJ+372, West Bay, Cayman Islands 2023 (CC BY)


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dan Schofield, UK . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18120 
AphiaID:
533531 
Wissenschaftlich:
Tritoniopsis frydis 
Umgangssprachlich:
Büschelige Tritoniopsis 
Englisch:
Tufted Tritoniopsis 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Tritoniidae (Familie) > Tritoniopsis (Gattung) > frydis (Art) 
Erstbestimmung:
Er. Marcus & Ev. Marcus, 1970 
Vorkommen:
Bahamas, Cayman Inseln, Florida, Karibik, Kleine Antillen, Kolumbien, USA 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
2 - 18 Meter 
Habitate:
Auf lebenden Korallen, Meerwasser 
Größe:
1,5 cm - 4,0 cm 
Temperatur:
26,3°C - 28,1°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Korallen(polypen) = korallivor 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Tritoniopsis alba
  • Tritoniopsis antholyza
  • Tritoniopsis bicolor
  • Tritoniopsis brucei
  • Tritoniopsis burchellii
  • Tritoniopsis caledonensis
  • Tritoniopsis cincta
  • Tritoniopsis dodii
  • Tritoniopsis elongata
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-10-17 19:43:27 

Haltungsinformationen

Tritoniopsis frydis Er. Marcus & Ev. Marcus, 1970

Tritoniopsis frydis wurde 1970 von den deutsch-brasilianischen Zoologen Ernst und Eveline Marcus in ihrer Publikation über Hinterkiemenschnecken aus Curaçao und angrenzenden karibischen Regionen erstmals als neue Art beschrieben. Die Beschreibung basierte auf zwei konservierten Exemplaren mit einer Länge von 10 mm bzw. 17 mm.

Der Artname „frydis“ ist ein reines Kunstwort ohne direkte lateinische oder griechische Übersetzung. Es wurde 1970 von dem bekannten deutsch-brasilianischen Zoologen-Ehepaar Ernst und Eveline Marcus vergeben, die für diese Art die wissenschaftliche Erstbeschreibung verfassten. Das Ehepaar Marcus war in Fachkreisen dafür bekannt, bei der Benennung neuer Schneckenarten kreativ vorzugehen und melodiöse Namen frei zu erfinden (wie z. B. auch bei Tambja eliora oder Taringa aivica), anstatt rein morphologische Merkmale zu beschreiben.

Die Färbung variiert von durchscheinend weiß bis orange. Tritoniopsis frydis ernährt sich von Gorgonien der Gattung Plexaurella.

Sie ähnelt sehr der indopazifischen Art Tritoniopsis elegans (Audouin, 1826).

Weiterführende Links

  1. epository.naturalis.nl (en). Abgerufen am 04.02.2026.
  2. seaslugforum (en). Abgerufen am 04.02.2026.

Bilder

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