Haltungsinformationen
Grapsus fourmanoiri Crosnier, 1965
Die Grüne Felsenkrabbe ist eine auffällige Art, die häufig an felsigen Küsten in tropischen und subtropischen Regionen anzutreffen ist, aber auch auf Mangrovenbäume klettern kann. Ihr bevorzugter Lebensraum sind felsige Küsten, oft in der Brandungszone, wo die Wellen gegen die Felsen schlagen. Sie versteckt sich in Spalten und unter Steinen, wo sie Schutz vor Fressfeinden und den rauen Umweltbedingungen suchen.
Aussehen: Die Grüne Felsenkrabbe hat einen markanten, abgeflachten Körper mit einem Panzer, der von grün, bräunlich-grün und gelblich-grün variieren kann und oft dunklere, gefleckte Muster aufweist. Die Beine sind lang und flach, was ihr eine schnelle Fortbewegung über felsige Oberflächen ermöglicht. Der Panzer ist 5 bis 7 cm groß.
Grüne Felsenkrabben sind vorwiegend tagaktiv. Man sieht sie oft schnell über Felsen huschen und sich bei Annäherung in Spalten zurückziehen.Ihr abgeflachter Körper und ihre kräftigen Beine ermöglichen es Grapsus fourmanoiri, sich mühelos auf den rauen, rutschigen Oberflächen felsiger Küsten fortzubewegen. Sie besitzet kräftige Scheren, die sie zur Nahrungsaufnahme und Verteidigung einsetzt.
Grüne Felsenkrabben sind Allesfresser. Sie ernähren sich von Algen, Detritus, kleinen Wirbellosen und angespültem organischem Material. Ihre Ernährung trägt zur Sauberkeit und zum Gleichgewicht ihres Küstenlebensraums bei.
Namensgeber: Die Art wurde nach Pierre Fourmanoir benannt, einem französischen Ichthyologen und Zoologen, der im westlichen Indischen Ozean (insbesondere Madagaskar) geforscht hat.
Die Gattung Grapsus beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur neun beschriebene Arten, wobei eine Art davon noch nicht akzeptiert ist:
Grapsus adscensionis (Osbeck, 1765)
Grapsus albolineatus Latreille in Milbert, 1812
Grapsus fourmanoiri Crosnier, 1965
Grapsus granulosus H. Milne Edwards, 1853
Grapsus grapsus (Linnaeus, 1758)
Grapsus intermedius De Man, 1888
Grapsus longitarsis Dana, 1851
Grapsus tenuicrustatus (Herbst, 1783)
Grapsus pelagicus Roux, 1828 (uncertain > taxon inquirendum, homonym of Grapsus pelagicus Say, 1818)
Die Grüne Felsenkrabbe ist eine auffällige Art, die häufig an felsigen Küsten in tropischen und subtropischen Regionen anzutreffen ist, aber auch auf Mangrovenbäume klettern kann. Ihr bevorzugter Lebensraum sind felsige Küsten, oft in der Brandungszone, wo die Wellen gegen die Felsen schlagen. Sie versteckt sich in Spalten und unter Steinen, wo sie Schutz vor Fressfeinden und den rauen Umweltbedingungen suchen.
Aussehen: Die Grüne Felsenkrabbe hat einen markanten, abgeflachten Körper mit einem Panzer, der von grün, bräunlich-grün und gelblich-grün variieren kann und oft dunklere, gefleckte Muster aufweist. Die Beine sind lang und flach, was ihr eine schnelle Fortbewegung über felsige Oberflächen ermöglicht. Der Panzer ist 5 bis 7 cm groß.
Grüne Felsenkrabben sind vorwiegend tagaktiv. Man sieht sie oft schnell über Felsen huschen und sich bei Annäherung in Spalten zurückziehen.Ihr abgeflachter Körper und ihre kräftigen Beine ermöglichen es Grapsus fourmanoiri, sich mühelos auf den rauen, rutschigen Oberflächen felsiger Küsten fortzubewegen. Sie besitzet kräftige Scheren, die sie zur Nahrungsaufnahme und Verteidigung einsetzt.
Grüne Felsenkrabben sind Allesfresser. Sie ernähren sich von Algen, Detritus, kleinen Wirbellosen und angespültem organischem Material. Ihre Ernährung trägt zur Sauberkeit und zum Gleichgewicht ihres Küstenlebensraums bei.
Namensgeber: Die Art wurde nach Pierre Fourmanoir benannt, einem französischen Ichthyologen und Zoologen, der im westlichen Indischen Ozean (insbesondere Madagaskar) geforscht hat.
Die Gattung Grapsus beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur neun beschriebene Arten, wobei eine Art davon noch nicht akzeptiert ist:
Grapsus adscensionis (Osbeck, 1765)
Grapsus albolineatus Latreille in Milbert, 1812
Grapsus fourmanoiri Crosnier, 1965
Grapsus granulosus H. Milne Edwards, 1853
Grapsus grapsus (Linnaeus, 1758)
Grapsus intermedius De Man, 1888
Grapsus longitarsis Dana, 1851
Grapsus tenuicrustatus (Herbst, 1783)
Grapsus pelagicus Roux, 1828 (uncertain > taxon inquirendum, homonym of Grapsus pelagicus Say, 1818)






Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln