Haltungsinformationen
Atagema osseosa (Kelaart, 1858)
Atagema osseosa wird 25 mm groß. Der Mantel ist hart, knorpelig/warzig und zeichnet sich durch eine körnige, grubige Textur aus. Die einzelnen Körnchen heben sich durch eine blasse, weißliche Färbung ab. Entlang der Mittellinie verläuft ein schmaler Grat, der von der Basis der Tentakel bis zu den Kiemenbüscheln reicht. Diese Kiemenbüschel, typischerweise vier oder fünf, ragen horizontal unterhalb des hinteren Endes des Rückens hervor.
Manchmal befindet sich in der Mitte dieses Grats eine große, grubige Erhebung. Die dorsalen Tentakel sind von großen, körnigen Scheiden umhüllt und enden in konischen, lamellenartigen blassgrünen Spitzen. Im Gegensatz dazu sind die oralen Tentakel reinweiß. Der Fuß ist auffallend klein, die Kiemenbüschel sind ebenfalls klein sind und weisen eine zarte, doppelt gefiederte Struktur auf.
Diese Nacktschnecke hat im Laufe der Evolution eine Erscheinung entwickelt, die der des sandfarbenen Schwamms, auf dem sie lebt und von dem sie sich ernährt, täuschend ähnlich ist. Zudem besitzt sie eine Reihe dunklerer Markierungen (Flecken ohne Spicula), die den Oscula – den Ausströmöffnungen – des Schwamms entsprechen. Um welchen Schwamm es sich genau handelt, ist nicht bekannt.
Der Artname *osseosa* leitet sich vom lateinischen *osseus* (knöchern) ab und verweist auf die bemerkenswert feste, knorpelartige Beschaffenheit des Mantels, die bereits in Kelaarts Originalbeschreibung aufgeführt wurde.
Synonyme:
Doris osseosa Kelaart, 1858 · unaccepted
Atagema osseosa wird 25 mm groß. Der Mantel ist hart, knorpelig/warzig und zeichnet sich durch eine körnige, grubige Textur aus. Die einzelnen Körnchen heben sich durch eine blasse, weißliche Färbung ab. Entlang der Mittellinie verläuft ein schmaler Grat, der von der Basis der Tentakel bis zu den Kiemenbüscheln reicht. Diese Kiemenbüschel, typischerweise vier oder fünf, ragen horizontal unterhalb des hinteren Endes des Rückens hervor.
Manchmal befindet sich in der Mitte dieses Grats eine große, grubige Erhebung. Die dorsalen Tentakel sind von großen, körnigen Scheiden umhüllt und enden in konischen, lamellenartigen blassgrünen Spitzen. Im Gegensatz dazu sind die oralen Tentakel reinweiß. Der Fuß ist auffallend klein, die Kiemenbüschel sind ebenfalls klein sind und weisen eine zarte, doppelt gefiederte Struktur auf.
Diese Nacktschnecke hat im Laufe der Evolution eine Erscheinung entwickelt, die der des sandfarbenen Schwamms, auf dem sie lebt und von dem sie sich ernährt, täuschend ähnlich ist. Zudem besitzt sie eine Reihe dunklerer Markierungen (Flecken ohne Spicula), die den Oscula – den Ausströmöffnungen – des Schwamms entsprechen. Um welchen Schwamm es sich genau handelt, ist nicht bekannt.
Der Artname *osseosa* leitet sich vom lateinischen *osseus* (knöchern) ab und verweist auf die bemerkenswert feste, knorpelartige Beschaffenheit des Mantels, die bereits in Kelaarts Originalbeschreibung aufgeführt wurde.
Synonyme:
Doris osseosa Kelaart, 1858 · unaccepted






Rajas Shrikoli, Indien