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Neoclinus okazakii Okazakiis Fransenkopf

Neoclinus okazakii wird umgangssprachlich oft als Okazakiis Fransenkopf bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Daishi Naruse, Japan

Foto: Strand von Hirizo, Süd-Izu, Halbinsel Izu, Präfektur Shizuoka, Japan

/ 19. Juli 2026
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Daishi Naruse, Japan . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18519 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Neoclinus okazakii 
Umgangssprachlich:
Okazakiis Fransenkopf 
Englisch:
Neoclinus Okazakii Fringehead 
Kategorie:
Hechtschleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Blenniiformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Neoclinus (Gattung) > okazakii (Art) 
Erstbestimmung:
Fukao, 1987 
Vorkommen:
Japan, Kroatien, Nord-West-Pazifik, Okinawa, Russland 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0,5 - 12 Meter 
Habitate:
Bodenlebendes Meerestier (demersal), In lebenden Korallen, In oder auf Röhren von Röhrenwürmern lebend, Meerwasser / Salzwasser, Rifflöcher, Röhrenwurm-Behausungen 
Größe:
bis zu 6,2cm 
Temperatur:
14°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-08-07 16:02:25 

Haltungsinformationen

Ein kurzer Blick auf den Kopf von Neoclinus okazakii erklärt den Umgangsnamen "Fransenkopf" ohne weitere Worte.

Der Hechtschleimfisch bewohnt felsige Riffe und Korallenriffe in Gebieten mit mäßiger Wellengangstärke.

Männchen der Art werden mit maximal 6,2cm ein Stück größer als die Weibchen, die um die 4,5cm erreichen können.

Etymologie:
Der Artname "okazakii" ehrt Dr. Toshio Okazaki, der die Elektrophorese durchführte und damit zur Erkennung dieser Art beitrug.
Dr. Toshio Okazaki war ein japanischer Genetiker an der Yamazaki-Universität für Tiergesundheitstechnologie.

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Allgemein


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