Haltungsinformationen
Lepidoblennius haplodactylus Steindachner, 1867
Lepidoblennius haplodactylus ist eine Art aus der Familie der Dreiflossen-Schleimfische (Tripterygiidae) und gehört zur Gattung Lepidoblennius. Er wurde 1867 von Franz Steindachner beschrieben und ist die Typusart der Gattung Lepidoblennius.
Der Östliche Springschleimfisch ist an der Ostküste Australiens endemisch. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Rockhampton (Queensland) bis Western Port (Victoria).
Der Östliche Springschleimfisch besitzt einen leicht seitlich abgeflachten Körper sowie einen schuppenlosen Kopf mit steil verlaufendem Oberkiefer. Die Oberseite ist grau bis grünlich-gelb und wird zum Bauch hin heller. Entlang des Rückens befinden sich normalerweise fünf dunkle, sattelförmige Zeichnungen, während die Flanken mit kleinen, unregelmäßigen perlmuttartigen Flecken sowie dunklen Flecken oder vertikalen Streifen gemustert sind. Ein braunes Band verläuft vom Auge bis zum Oberkiefer.
Die maximal aufgezeichnete Standardlänge beträgt 10,7 Zentimeter. Von dem allopatrisch vorkommenden Westlichen Springschleimfisch Lepidoblennius marmoratus lässt er sich durch eine breite Membran unterscheiden, die den dritten und vierten Hartstrahl der Rückenflosse trennt.
Der Östliche Springschleimfisch kommt in flachen Riffen mit algenbewachsenen, freiliegenden Felsen vor. Er ist in der Gezeitenzone weit verbreitet und wird bei Ebbe häufig an der Wasserkante beobachtet, wo er über feuchte Felsflächen hüpft. Er hält sich in Tiefen von 0 bis 5 Metern auf.
Die adulten Tiere von Lepidoblennius haplodactylus sind in der Gezeitenzone und im Sublitoral auf exponierten, mit Algen bewachsenen Felsen zu finden. Die Eier sind halbkugelförmig und mit zahlreichen klebrigen Fäden bedeckt, die sie in den Algen an den Eiablageplätzen verankern. Die Larven leben planktonisch und kommen vorwiegend in flachen, küstennahen Gewässern vor.
Der Östliche Springschleimfisch ernährt sich omnivor mit einer starken Tendenz zu Algen und kleinen wirbellosen Bodentieren.
Etymologie:
Der Artname "haplodactylus" leitet sich vom Lateinischen haplo- (= einfach, einzeln) und dactylus (= Finger) ab und bezieht sich auf die unverzweigten Strahlen in den Brust-, After- und Schwanzflossen.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonym:
Lepidoblennius geminatus MacLeay, 1881 · unaccepted
Lepidoblennius haplodactylus ist eine Art aus der Familie der Dreiflossen-Schleimfische (Tripterygiidae) und gehört zur Gattung Lepidoblennius. Er wurde 1867 von Franz Steindachner beschrieben und ist die Typusart der Gattung Lepidoblennius.
Der Östliche Springschleimfisch ist an der Ostküste Australiens endemisch. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Rockhampton (Queensland) bis Western Port (Victoria).
Der Östliche Springschleimfisch besitzt einen leicht seitlich abgeflachten Körper sowie einen schuppenlosen Kopf mit steil verlaufendem Oberkiefer. Die Oberseite ist grau bis grünlich-gelb und wird zum Bauch hin heller. Entlang des Rückens befinden sich normalerweise fünf dunkle, sattelförmige Zeichnungen, während die Flanken mit kleinen, unregelmäßigen perlmuttartigen Flecken sowie dunklen Flecken oder vertikalen Streifen gemustert sind. Ein braunes Band verläuft vom Auge bis zum Oberkiefer.
Die maximal aufgezeichnete Standardlänge beträgt 10,7 Zentimeter. Von dem allopatrisch vorkommenden Westlichen Springschleimfisch Lepidoblennius marmoratus lässt er sich durch eine breite Membran unterscheiden, die den dritten und vierten Hartstrahl der Rückenflosse trennt.
Der Östliche Springschleimfisch kommt in flachen Riffen mit algenbewachsenen, freiliegenden Felsen vor. Er ist in der Gezeitenzone weit verbreitet und wird bei Ebbe häufig an der Wasserkante beobachtet, wo er über feuchte Felsflächen hüpft. Er hält sich in Tiefen von 0 bis 5 Metern auf.
Die adulten Tiere von Lepidoblennius haplodactylus sind in der Gezeitenzone und im Sublitoral auf exponierten, mit Algen bewachsenen Felsen zu finden. Die Eier sind halbkugelförmig und mit zahlreichen klebrigen Fäden bedeckt, die sie in den Algen an den Eiablageplätzen verankern. Die Larven leben planktonisch und kommen vorwiegend in flachen, küstennahen Gewässern vor.
Der Östliche Springschleimfisch ernährt sich omnivor mit einer starken Tendenz zu Algen und kleinen wirbellosen Bodentieren.
Etymologie:
Der Artname "haplodactylus" leitet sich vom Lateinischen haplo- (= einfach, einzeln) und dactylus (= Finger) ab und bezieht sich auf die unverzweigten Strahlen in den Brust-, After- und Schwanzflossen.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonym:
Lepidoblennius geminatus MacLeay, 1881 · unaccepted






Tracey I Howley, Australia