Haltungsinformationen
Periclimenes colemani Bruce, 1975
Das Typusexemplar zur Beschreibung von Periclimenes colemani stammte aus dem Wistari Reef, Heron Island, Capricorn Group, Queensland, Australia. 12 m Tiefe.
Färbung: Das Farbmuster ist bei Männchen und Weibchen nahezu identisch und besteht aus einer dichten weißen Grundfarbe mit großen, tiefroten Flecken und Bändern, die im Allgemeinen beim Männchen größer sind als beim Weibchen.
Carapax und Rostrum sind weiß mit einem großen roten Fleck über der Magenregion und einem querovalen Fleck über der Herzregion. Ein ausgedehnter roter Fleck bedeckt die anterolaterale Region und berührt fast den Magenfleck. Das Abdomen ist ebenfalls weiß mit einem großen, mittig angeordneten, querovalen Fleck dorsal auf dem zweiten Segment, einem kleineren kreisförmigen Fleck auf dem dritten und einem ovalen Fleck auf dem fünften Segment.
Die dorsalen lateralen Teile des ersten Segments sind rot, und die hinteren Teile des zweiten, dritten und vierten Pleurs sind überwiegend rot. Das fünfte Abdominalsegment ist dorsal rot, ebenso am Pleuron, und die hintere Hälfte des sechsten Segments ist ebenfalls rot.
Ein breites Band aus roten Kreuzen bedeckt den gesamten zentralen Bereich des Schwanzfächers. Das Basicerit und der proximale Teil des ersten Segments des Antennularstiels sowie das gesamte distale Ende des Scaphocerits sind weiß, der Rest der Antennen ist rot mit transparenten Flagellen. Die Augenstiele sind weiß mit rosafarbenen Hornhäuten.
Die Finger des ersten und zweiten Pereiopoden sind weiß, wobei die Handfläche bis auf den proximalen Bereich rot ist. Carpus, Merus und Ischium sind ähnlich rot mit einer distalen weißen Zone.
Periclimenes colemani, auch Feuerseeigel-Garnele oder Colemans Partnergarnele genannt, findet man gewöhnlich auf dem Feuerseeigel Asthenosoma ijimai, Asthenosoma intermedium H.L. Clark, 1938 und oft auch zusammen mit Zebra-Krabben im gesamten Indo-West Pazifik.
Zur Haltung im Aquarium ist bisher nichts bekannt, obgleich die Wahrscheinlichkeit, dass sie zusammen mit dem Symbiosepartnern in den Handel gelangen, durchaus vorhanden ist.
Ernähren sich von den Füsschen der Seeigel, auf denen sie leben.
Das Typusexemplar zur Beschreibung von Periclimenes colemani stammte aus dem Wistari Reef, Heron Island, Capricorn Group, Queensland, Australia. 12 m Tiefe.
Färbung: Das Farbmuster ist bei Männchen und Weibchen nahezu identisch und besteht aus einer dichten weißen Grundfarbe mit großen, tiefroten Flecken und Bändern, die im Allgemeinen beim Männchen größer sind als beim Weibchen.
Carapax und Rostrum sind weiß mit einem großen roten Fleck über der Magenregion und einem querovalen Fleck über der Herzregion. Ein ausgedehnter roter Fleck bedeckt die anterolaterale Region und berührt fast den Magenfleck. Das Abdomen ist ebenfalls weiß mit einem großen, mittig angeordneten, querovalen Fleck dorsal auf dem zweiten Segment, einem kleineren kreisförmigen Fleck auf dem dritten und einem ovalen Fleck auf dem fünften Segment.
Die dorsalen lateralen Teile des ersten Segments sind rot, und die hinteren Teile des zweiten, dritten und vierten Pleurs sind überwiegend rot. Das fünfte Abdominalsegment ist dorsal rot, ebenso am Pleuron, und die hintere Hälfte des sechsten Segments ist ebenfalls rot.
Ein breites Band aus roten Kreuzen bedeckt den gesamten zentralen Bereich des Schwanzfächers. Das Basicerit und der proximale Teil des ersten Segments des Antennularstiels sowie das gesamte distale Ende des Scaphocerits sind weiß, der Rest der Antennen ist rot mit transparenten Flagellen. Die Augenstiele sind weiß mit rosafarbenen Hornhäuten.
Die Finger des ersten und zweiten Pereiopoden sind weiß, wobei die Handfläche bis auf den proximalen Bereich rot ist. Carpus, Merus und Ischium sind ähnlich rot mit einer distalen weißen Zone.
Periclimenes colemani, auch Feuerseeigel-Garnele oder Colemans Partnergarnele genannt, findet man gewöhnlich auf dem Feuerseeigel Asthenosoma ijimai, Asthenosoma intermedium H.L. Clark, 1938 und oft auch zusammen mit Zebra-Krabben im gesamten Indo-West Pazifik.
Zur Haltung im Aquarium ist bisher nichts bekannt, obgleich die Wahrscheinlichkeit, dass sie zusammen mit dem Symbiosepartnern in den Handel gelangen, durchaus vorhanden ist.
Ernähren sich von den Füsschen der Seeigel, auf denen sie leben.






Patrick Ess, Schweiz