Haltungsinformationen
Brachysomophis henshawi Jordan & Snyder, 1904
Brachysomophis henshawi ist ein recht groß werdender Schlangenaal, der sich durch seinen großen, rot gezeichneten Kopf und die weit vorne liegenden Augen sehr gut identifizieren lässt.
Beschreibung: Mit Schwanzlänge 45-48 % und Kopflänge 13-16 % der Gesamtlänge; Rückenflosse entspringt deutlich hinter den Brustflossenspitzen; Brustflossen fächerförmig, nicht verlängert; Schnauze kurz, etwa 3,4 cm im Kiefer; Kiefer verlängert, etwa 2,3-3 cm im Kopf; Nasenlöcher in kurzen Röhren in der Oberlippe und eng beieinander; Cirren des Lippensaums unverzweigt, kurz und stummelig; Fleisch oberhalb und hinter dem Auge seitlich als Kamm erhöht; dorsales Kopfprofil hinter den Augen eingesenkt und verengt, das Fleisch bildet einen seitlichen Wulst hinter dem dorsalen Augenrand; Kopfporen und Seitenlinienporen deutlich sichtbar; freie sensorische Neuromasten als Reihen weißer Flecken im Nacken sichtbar; Zähne konisch; Färbung im Leben variabel; Flossen hell, außer der Rückenflosse, die an der Basis deutlich dunkel mit einem hellen Rand ist; Seitenlinienporen in deutlichen dunklen Flecken; Zahlreiche dunkle Flecken oberhalb der Seitenlinie am Körper.
Vorkommen in sandigen und schlammigen Gebieten, meist in der Nähe von oder innerhalb von Korallen- oder Felsriffen.
Ernährung: Fische und Krebstiere.
Nachts ragt meist der Kopf und der vordere Teil des Körpers aus dem Untergrund. Tagsüber ist Brachysomophis henshawi oft vergraben, sodass nur die Spitze des Mauls und der Kopf aus dem Sand oder Schlamm ragen.
Das ist auch alles, was man in freier Wildbahn von diesem Lauerjäger zu sehen bekommt, sein weißer Körper bleibt normalerweise verborgen.
Er gräbt sich nämlich fast zur Gänze in den Sand ein und wartet dort auf Beutetiere, wie man auch auf dem von Heinz Mahler aufgenommenen Bild sehr gut erkennen kann.Nur des nachts kommt er etwas weiter heraus, jedoch ohne seine Höhle zu verlassen.
Über eine Eignung für die Aquarienhaltung ist uns nichts bekannt, auch nicht, ob diese Tiere die Strapazen des Fangs und Transports überstehen.
Man kann jedoch davon ausgehen, dass eine hohe Sandschicht und Lebendfutter die Mindestvoraussetzungen für die Haltung darstellen.
Brachysomophis henshawi ist ein recht groß werdender Schlangenaal, der sich durch seinen großen, rot gezeichneten Kopf und die weit vorne liegenden Augen sehr gut identifizieren lässt.
Beschreibung: Mit Schwanzlänge 45-48 % und Kopflänge 13-16 % der Gesamtlänge; Rückenflosse entspringt deutlich hinter den Brustflossenspitzen; Brustflossen fächerförmig, nicht verlängert; Schnauze kurz, etwa 3,4 cm im Kiefer; Kiefer verlängert, etwa 2,3-3 cm im Kopf; Nasenlöcher in kurzen Röhren in der Oberlippe und eng beieinander; Cirren des Lippensaums unverzweigt, kurz und stummelig; Fleisch oberhalb und hinter dem Auge seitlich als Kamm erhöht; dorsales Kopfprofil hinter den Augen eingesenkt und verengt, das Fleisch bildet einen seitlichen Wulst hinter dem dorsalen Augenrand; Kopfporen und Seitenlinienporen deutlich sichtbar; freie sensorische Neuromasten als Reihen weißer Flecken im Nacken sichtbar; Zähne konisch; Färbung im Leben variabel; Flossen hell, außer der Rückenflosse, die an der Basis deutlich dunkel mit einem hellen Rand ist; Seitenlinienporen in deutlichen dunklen Flecken; Zahlreiche dunkle Flecken oberhalb der Seitenlinie am Körper.
Vorkommen in sandigen und schlammigen Gebieten, meist in der Nähe von oder innerhalb von Korallen- oder Felsriffen.
Ernährung: Fische und Krebstiere.
Nachts ragt meist der Kopf und der vordere Teil des Körpers aus dem Untergrund. Tagsüber ist Brachysomophis henshawi oft vergraben, sodass nur die Spitze des Mauls und der Kopf aus dem Sand oder Schlamm ragen.
Das ist auch alles, was man in freier Wildbahn von diesem Lauerjäger zu sehen bekommt, sein weißer Körper bleibt normalerweise verborgen.
Er gräbt sich nämlich fast zur Gänze in den Sand ein und wartet dort auf Beutetiere, wie man auch auf dem von Heinz Mahler aufgenommenen Bild sehr gut erkennen kann.Nur des nachts kommt er etwas weiter heraus, jedoch ohne seine Höhle zu verlassen.
Über eine Eignung für die Aquarienhaltung ist uns nichts bekannt, auch nicht, ob diese Tiere die Strapazen des Fangs und Transports überstehen.
Man kann jedoch davon ausgehen, dass eine hohe Sandschicht und Lebendfutter die Mindestvoraussetzungen für die Haltung darstellen.


Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii