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Hemiramphus marginatus Halbschnäbler

Hemiramphus marginatus wird umgangssprachlich oft als Halbschnäbler bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.






Eingestellt von Adam.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
3544 
AphiaID:
220013 
Wissenschaftlich:
Hemiramphus marginatus 
Umgangssprachlich:
Halbschnäbler 
Englisch:
Barred Halfbeak 
Kategorie:
Hornhechtartige 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beloniformes (Ordnung) > Hemiramphidae (Familie) > Hemiramphus (Gattung) > marginatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Forsskål, ), 1775 
Vorkommen:
Arabisches Meer / Persicher Golf, Bahrain, Golf von Aden, Golf von Oman / Oman, Israel, Japan, Katar, Kuwait, Mauritius, Ogasawara-Inseln, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Vereinigte Arabische Emirate, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Algen, Fischbrut, Garnelen, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Seegras 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-16 17:57:19 

Haltungsinformationen

Hemiramphus marginatus gehört zur Familie der Halbschnäbler.
Diese Familie beinhaltet sowohl marine als auch Süßwasserarten und ist durch den charakteristisch verlängerten Unterkiefer gekennzeichnet.

Dieser Halbschnäbler kommt in der Natur in küstennahen Seegrasfeldern und Sandzonen vor,
wo er Schwärme bildet.
Als Nahrung dienen den Tieren vor allem Algen und Seegras, obwohl auch Plankton und andere Kleintiere gefressen werden.
Zur Vermehrung begeben sich die Tiere in Bereiche um Flussmündungen.

Mit 30 cm Körperlänge wird Hemiramphus marginatus viel zu groß für typische Aquarien, vor allem wenn man bedenkt, dass diese Schwarmtiere sich hauptsächlich direkt unter der Wasserlinie aufhalten und entsprechend viel Oberfläche benötigen.
Auch besteht bei Halbschnäblern immer die Gefahr, dass sie bei Zusammenstößen mit dem Glas bzw. im Zuge des Fangs/Transports Kieferbrüche erleiden, welche meist tödlich enden.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.

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Allgemein


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