Haltungsinformationen
Doriprismatica stellata (Rudman, 1986)
Typuslokalität zur Beschreibung von Doriprismatica stellata ist Buchard Island, Milne Bay, Papua-Neuguinea, 20 m Tiefe, 27. Dezember 1981 (gesammelt und fotografiert von Neville Coleman. Die Länge des konservierten Holotyps: beträgt 26 mm.
Der gesamte Körper ist schwarz mit kleinen, dicht beieinander liegenden weißen Sprenkeln. Die Rhinophoren sind schwarz mit weißen Sprenkeln und weisen eine weiße Linie entlang der hinteren Mittellinie auf. Die Kiemen sind durchscheinend weiß, mit einer schwarzen Linie entlang jeder Kante.
Der Körper ist relativ hoch und fühlt sich fest an, ähnlich wie bei tropischen *Ceratosoma*-Arten. Der Mantelrand ist stark reduziert und bildet eine steife, abgerundete Kante. Hinter dem Kopf verengt sich der Mantel zu einem „Hals“, bevor er sich zu beiden Seiten hin verbreitert – einmal vor den Kiemen und einmal auf Höhe der Kiemen –, was ebenfalls an tropische *Ceratosoma*-Arten erinnert. Die einfachen Kiemen bilden einen nach hinten offenen Bogen um den After, wobei sich die beiden Enden nach innen krümmen.
Der Artname *stellata* stammt vom lateinischen Wort für „sternartig“ oder „mit Sternen besetzt“ und spielt auf die Färbung/das Muster des Tieres an.
Der Laich soll gelb sein und unter bestimmten Schwämmen abgelegt werden.
Diese Art ist hinsichtlich ihrer Färbung (schwarz mit weißen Sprenkeln) einzigartig.
Synonym:
Glossodoris stellata
Typuslokalität zur Beschreibung von Doriprismatica stellata ist Buchard Island, Milne Bay, Papua-Neuguinea, 20 m Tiefe, 27. Dezember 1981 (gesammelt und fotografiert von Neville Coleman. Die Länge des konservierten Holotyps: beträgt 26 mm.
Der gesamte Körper ist schwarz mit kleinen, dicht beieinander liegenden weißen Sprenkeln. Die Rhinophoren sind schwarz mit weißen Sprenkeln und weisen eine weiße Linie entlang der hinteren Mittellinie auf. Die Kiemen sind durchscheinend weiß, mit einer schwarzen Linie entlang jeder Kante.
Der Körper ist relativ hoch und fühlt sich fest an, ähnlich wie bei tropischen *Ceratosoma*-Arten. Der Mantelrand ist stark reduziert und bildet eine steife, abgerundete Kante. Hinter dem Kopf verengt sich der Mantel zu einem „Hals“, bevor er sich zu beiden Seiten hin verbreitert – einmal vor den Kiemen und einmal auf Höhe der Kiemen –, was ebenfalls an tropische *Ceratosoma*-Arten erinnert. Die einfachen Kiemen bilden einen nach hinten offenen Bogen um den After, wobei sich die beiden Enden nach innen krümmen.
Der Artname *stellata* stammt vom lateinischen Wort für „sternartig“ oder „mit Sternen besetzt“ und spielt auf die Färbung/das Muster des Tieres an.
Der Laich soll gelb sein und unter bestimmten Schwämmen abgelegt werden.
Diese Art ist hinsichtlich ihrer Färbung (schwarz mit weißen Sprenkeln) einzigartig.
Synonym:
Glossodoris stellata






Ole Johan Brett, Norwegen