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Rhopalaea neapolitana Neapel-Seescheide

Rhopalaea neapolitana wird umgangssprachlich oft als Neapel-Seescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln

Rhopalaea neapolitana,Las Palmas, ES-CN, ES 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dennis Rabeling, Lanzarote, Kanarischen Inseln . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5894 
AphiaID:
103736 
Wissenschaftlich:
Rhopalaea neapolitana 
Umgangssprachlich:
Neapel-Seescheide 
Englisch:
Neapolitana Sea Squirt 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Aplousobranchia (Ordnung) > Diazonidae (Familie) > Rhopalaea (Gattung) > neapolitana (Art) 
Erstbestimmung:
Philippi, 1843 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Italien, Kanarische Inseln, Mittelmeer, Portugal, Spanien 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 55 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
2 cm - 10 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Suspensionsfresser (Schwebstofffresser) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-04-11 19:46:19 

Haltungsinformationen

Rhopalaea neapolitana Philippi, 1843

Diese Seescheide mit ihrer leicht knorpeligen Struktur kommt in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet recht häufig, solitär oder in kleinen Gruppen, vor. Die Seescheide ist u.a. auf Muschelschalen, Geröll und Korallensubstrat zu finden.

Farbe: weiß bis grau, zum Teil durchsichtig.

Die Seescheide wird häufig von dem Copepoden Ascidicola rosea Thorell, 1859parasitiert.

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