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Nectamia luxuria Kardinalbarsch

Nectamia luxuria wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Ukkrit Satapoomin, Thailand

Copyright Ukkrit Satapoomin, Foto: Thailand, Andamanensee


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ukkrit Satapoomin, Thailand Copyight Ukkrit Satapoomin

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9234 
AphiaID:
398507 
Wissenschaftlich:
Nectamia luxuria 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Multi-barred Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Nectamia (Gattung) > luxuria (Art) 
Erstbestimmung:
Fraser, 2008 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Französisch-Polynesien, Malediven, Mikronesien, Neukaledonien, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Sunda Shelf, Thailand, Timor-Leste, Tuamotu-Archipel 
Meerestiefe:
0 - 11 Meter 
Größe:
bis zu 7.7cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-09 21:30:10 

Haltungsinformationen

Der Artname "luxuria" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Überfluss", was in Anlehnung an die zahlreichen hellen Balken auf dem Körper zutreffend gewählt wurde.
Nectamia luxuria kommt in Küstennähe bis zu Außen-Riff-Lagunen vor.
Tagsüber hält sich der Kardinalbarsch tief in Korallen verborgen, dies gewöhnlich in kleinen Gruppen.

Besonders auffällig sind die gelben Spitzen an den Flossen des Barschs, am Schwanzansatz fällt zudem ein breiter dunkler Streifen auf.
Über den Körper sind viele enge, senkrecht verlaufende graue Streifen sichtbar.

Kardinalbarsch sind, bis auf wenige Ausnahmen nachtaktiv, dies gilt auch für Nectamia luxuria, der sich mit Einbruch der Dunkelheit auf Zooplanktonjagd begibt.

Weiterführende Links

  1. Encyclodedia of Life (EOL) (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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