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Ischnochiton australis Käferschnecke

Ischnochiton australis wird umgangssprachlich oft als Käferschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher.


Profilbild Urheber Harry Rose, Australia

Ischnochiton australis 1, Chiton (Ischnochiton australis) on the underside of intertidal boulders at Muttonbird Island (Coffs Harbour) on the north coast of NSW Australia. 2013


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Harry Rose, Australia Harry Rose, Australia Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11416 
AphiaID:
760266 
Wissenschaftlich:
Ischnochiton australis 
Umgangssprachlich:
Käferschnecke 
Englisch:
Chiton 
Kategorie:
Käferschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Polyplacophora (Klasse) > Chitonida (Ordnung) > Ischnochitonidae (Familie) > Ischnochiton (Gattung) > australis (Art) 
Erstbestimmung:
(G. B. Sowerby II, ), 1833 
Vorkommen:
Australien, Tasmanien 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 9cm 
Temperatur:
0°C - 20°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Ischnochiton acomphus
  • Ischnochiton adelaidensis
  • Ischnochiton aidae
  • Ischnochiton alascensis
  • Ischnochiton albinus
  • Ischnochiton arbutum
  • Ischnochiton bergoti
  • Ischnochiton bigranosus
  • Ischnochiton boninensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-27 20:56:54 

Haltungsinformationen

Ischnochiton australis (G.B. Sowerby II, 1833)

Dies ist nicht nur mit ca.9 cm die größte Käferschnecke Australiens, sondern auch die am häufigsten vorkommende. Sie lebt auf und unter Steinen und Felsen, oft in großen Gruppen versammelt in der Nähe der Gezeitenzone, intertidal an felsigen Küstenabschnitten. Ischnochiton australis ernährt sich vom Algenaufwuchs, der von Steinen abgeraspelt wird.

Die Farbe ist grün-braun bis grün-blau. Diese Käferschnecken sind in aller Regel nicht mit Algen bedeckt, wie es bei vielen anderen Käferschneckenarten der Fall ist.

Ischnochiton australis hat einen ungewöhnlichen Fluchtmechanismus entwickelt; wenn der Stein, auf dem sich die Käferschnecke befindet aus dem Wasser genommen wird, rollt sie sich zusammen und fällt ins Wasser zurück. Diese Verhaltensweise ist von keiner anderen Käferschneckenart bekannt.

Synonyme:
Chiton (Lophyrus) lugubris Gould, 1859 (basionym)
Chiton australis G. B. Sowerby II, 1833 (original combination)
Chiton evanidus G.B. Sowerby II, 1840
Chiton lugubris Gould, 1859
Chiton metallicus Reeve, 1847
Chiton novaehollandiae Reeve, 1847
Ischnochiton (Ischnoradsia) australis (G.B. Sowerby II, 1833)· accepted, alternate representation
Ischnoradsia australis (G. B. Sowerby II, 1833)
Ischnoradsia australis divaricata Hull, 1923
Ischnoradsia evanida (G. B. Sowerby II, 1840)
Ischnoradsia novaehollandiae (Reeve, 1847)

Weiterführende Links

  1. Atlas of Living Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Australian Museum (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Flickr, Harry Rose, Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Ischnochiton australis 1, Chiton (Ischnochiton australis) on the underside of intertidal boulders at Muttonbird Island (Coffs Harbour) on the north coast of NSW Australia. 2013
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Ischnochiton australis 1, Chiton (Ischnochiton australis) on the underside of a rock in an intertidal pool at Mullaway Headland on the north coast of NSW Australia. 2013
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