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Fusigobius duospilus Grundel

Fusigobius duospilus wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 120 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. John Ernest (Jack) Randall, Hawaii

Foto: Alor, Indonesien

5cm Länge
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall, Hawaii Please visit hbs.bishopmuseum.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12462 
AphiaID:
278766 
Wissenschaftlich:
Fusigobius duospilus 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Barenape Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Fusigobius (Gattung) > duospilus (Art) 
Erstbestimmung:
Hoese & Reader, 1985 
Vorkommen:
Alor, Amerikanisch-Samoa, Arafurasee, Ashmore- und Cartierinseln, Australien, Bali, Bandasee, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Gilbertinseln, Great Barrier Riff, Hawaii, Houtman-Abrolhos-Archipel, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kiribati, Kleine Sundainseln, Komoren, Korea, La Réunion, Linieninseln, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marquesas-Inseln, Maumere, Mauritius, Mayotte, Midwayinseln, Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, New South Wales (Ost-Australien), Niue, Nördliche Mariannen, Ogasawara-Inseln, Ost-Afrika, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Raja Ampat, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Seychellen, Spratly-Inseln, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sulusee, Sumatra, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuamotu-Archipel, United States Minor Outlying Islands, Vanuatu, Vietnam, Wake-Atoll, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 80 Meter 
Größe:
5 cm - 5,7 cm 
Temperatur:
25°C - 29°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Invertebraten (Wirbellose), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 120 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-04 14:43:05 

Haltungsinformationen

Fusigobius duospilus bewohnt sandige Böden mit Löchern und Vertiefungen in klaren seewärtigen Riffen.
Die Grundel wird einzeln oder in Gruppen angetroffen und lebt eher versteckt und zurückgezogen.

Auffällig sind zwei große schwarze Flecken auf der ersten Rückenflosse, der vorderer Fleck befindet sich an der Spitze der Flosse und zieht sich dann als dünne, schwarze, vertikal verlaufenden Linie bis zum Rücken,
Der zweite Fleck liegt zwischen dem fünften und sechsten Rückenstrahl.

Der Körper ist mit vielen hellbraunen und weißen Flecken überzogen.
Die Schwanzflossen, die Analflosse und die Brustflossen haben deutlich weniger Flecken als die beiden Rückenflossen.

Aquaristische Erfahrungen zu dieser Grundel liegen nicht vor, sie sollte aber, wie die allermeisten Grundeln auch, gut haltbar sein.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Five New Indo-Pacific Gobiid Fishes of the Genus Coryphopterus (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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