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Chirolophis saitone Stachelrückenschleimfisch

Chirolophis saitone wird umgangssprachlich oft als Stachelrückenschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Alexander Semenov, Russland


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alexander Semenov, Russland Alexander Semenov, Russland Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12831 
AphiaID:
273990 
Wissenschaftlich:
Chirolophis saitone 
Umgangssprachlich:
Stachelrückenschleimfisch 
Englisch:
Chirolophis Saitone 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Stichaeidae (Familie) > Chirolophis (Gattung) > saitone (Art) 
Erstbestimmung:
(Jordan & Snyder, ), 1902 
Vorkommen:
Endemische Art, Gelbes Meer, Japan, Korea, Nord-West-Pazifik, Ochotskisches Meer, Russland 
Meerestiefe:
0 - 4 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
10°C - 22°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-29 14:32:18 

Haltungsinformationen

Der detaillierten Beschreibung von Chirolophis saitone im Werk "Fishes of the Sea of Japan and the adjacent areas of the Sea of Okhotsk and the Yellow Sea" , Seite 85, ist zu entnehmen, dass dieser endemische Stachelrückenschleimfisch eine hell olivgrüne Körperfärbung mit schokoladenbraunen Flecken hat, sowie ein markantes, großes Auge besitzt.

Wenn man nun einen Blick auf das Foto von Alexander Semerov wirft, so trifft diese Beschreibung auf dem auffällig rötlich-bunten Schleimfisch, der perfekt mit einem mit Kalkrotalgen überzogenen Riffstein verschmilzt, nur teilweise zu!
Es ist möglich, dass der Kamerablitz die tatsächliche Farbgebung beeinflusst hat.

Die Erstbeschreibung erfolgte anhand eines Fundes in der Mutsu Bucht in der Präfektur Aomori im nördlichen Japan.
Eine weitere Fundmeldung aus flachen Küstengewässern stammt aus der Peter-der-Große-Bucht im nordöstlichen Japanischen Meer zwischen Süd-Korea und dem nördlich gelegenen, zu Russland gehörenden, Ochotskischen Meer.

Die wissenschaftliche Fachbibliothek "Research Gate" berichtete im September 2013 von einem Zufallsfund eines Exemplars in einem Schleppnetz aus dem südlichen Bereich des Gelben Meer bei Korea.

Es sind weder Importe, Haltungsberichte noch detaillierte Kenntnisse über die Ernährung oder Biologie des hübschen Stachelrückenschleimfischs bekannt.

Synonym: Bryostemma saitone (Jordan & Snyder, 1902)

Bilder

Allgemein


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